2010, Deutschland, Indien, Tibet

2010, Bergers Mission nach Tibet

Jahr/Ort Handlung Folge/Track
2010,

München, Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Hauptmann) Helmut Berger tritt dem Vizepräsidenten gegenüber.  Jahrgangsbester/Spezialausbildung Bergers wird angesprochen und dessen Kenntnis über besondere Phänomene sowie die „Organisation Gehlen“, Ausbau des Nachrichtendienstes BND. Zusammenhand zu Projekt Nordwind wird angesprochen, 1956 unter Verschluss weitergeführt. Informationen für Berger: Teile der Naziführung glaubte an eine atlantische Urzivilisation, die vom Pol durch eine Sintflut über die Welt verteilt worden seien (Ursprung der Arier). Die Nazis hatten mit dem Unternehmen „Ahnenerbe“ in Tibet und am Nordpol nach Überresten dieser Ur-Rasse gesucht. Die Nazis hätten angeblich etwas entdeckt, weitere Informationen soll Berger in Mumbai von einem Kontaktmann (Boris Meinhard) bekommen, der sich seltsam verhält. Tibet/Berg Kailash ist das Ziel. Dort soll Berger eine Art „Kraftwerk“ inspizieren, eine  ungewöhnliche technische Entdeckung. Hartmann, Bergers Vorgänger und Kollege, war Bergers Vorgänger – nach einer erste „Ansicht“ der technischen Anlage ist er spurlos verschwunden. Berger startet zu seiner Mission. 3-4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2010, Mumbai

 

 

 

 

 

 

 

Helmut Berger ist in Indien/Mumbai angekommen – im gleichen Hotel wie über hundert Jahre zuvor Nathaniel und Adam. Er schildert, dass der Schrank in seinem Hotel umgefallen sei. Beim Aufrichten habe er unter den Dielen einen sehr alten Brief gefunden – an Nathaniel de Salis! Meinhard kommt hinzu und erkennt Berger. Dieser hat in seiner Kleidung geschlafen und er weiß nicht wo. Er spricht wirr über die verschollenen Kollegen, denen er nachgeforscht hat. Er erzählt von Markus Gehrling, einem der Verschollenen, dieser war zuvor psychisch krank – und genau deshalb für die Mission auserwählt worden.

Jetzt soll er Berg schnell zum Militärflugplatz kommen und zum Berg Kailash fliegen – die Zeit dränge!

3-9

 

 

 

 

 

 

 

 

2010, Flug zum Kailash

 

 

 

 

 

Berger und Meinhard fliegen Richtung Kailash. Sie sprechen über die Nazi-Expedition-Schäfer, die „an und mit den Anlagen“ Experimente gemacht haben sollen. Sie hätten dort etwas abgebaut, ein Stoff. Meinhard nennt Berger einen „21er“, da er doch mehr sehen könne und „stabiler als die Vorgänger“ sei.

Meinhard schildert, dass Bergers Vorgänger, die verschollenen Männer Hartmann und Gehrling, bei den mysteriösen Anlagen gewesen seien, sie seienverstört wiedergekommen und wären am nächsten Tag aus dem Hotel spurlos verschwunden.

3-10

 

 

 

 

 

 

2010, Flug zum Kailash

 

 

 

Berger war eingeschlafen im Flugzeug, als er aufwacht, haben sie fast den Kailash erreicht. Ihm fällt ein Brief aus der Tasche – ein Brief von Nathaniel.  Als Berger aus dem Fenster sieht, erkennt er etwas Seltsames: „Das kann doch keine Wolke sein?“. Beide machen sich zur Notlandung bereit, da gibt es seltsame Geräusche, Berger schreit… 3-12

 

 

 

2010, Kailash

 

 

 

Bergers Flugzeug ist abgestürzt. Er rettet sich aus dem Wrack und schleppt sich blutend zu einem Unterschlupf, der ihn vor dem tobenden Unwetter schützt. Schließlich wird er fast tot von einem Suchtrupp gefunden. Die Soldaten beschließen, Berger an das Kraftfeld anzuschließen, um das Versuch durchzuführen (und um ihn zu retten?) 4-2b

 

 

 

2010, Kraftwerk
 

 

Zwei Wissenschaftler/Soldaten, die Bergers sterbenden Körper geborgen haben, unterhalten sich. Bergers Ur-Ur-Großvater habe in Tibet eine Tibeterin geschwängert. 4-5a

 

 

2010, Kraftwerk
 

 

 

 

Die Wissenschaftler/Soldaten wollen kein „zweites Philadelphia“, sie wollen kein Wurmloch aufreißen, dass ihnen die USS Eldrich vor die Füße fallen lässt.

Die „Heissenberger“ ist eine Dusche, mit der die Wissenschaftler vorbereitet werden, bevor sie den Versuchsbereich betreten. Sie müssen alles ablegen.

Mit Bleianzügen („dem neusten Quantenphysik-Schick“) betreten die beiden schließlich den Reaktor.

4-5d

 

 

 

 

2010, Kraftwerk
 

 

 

 

Nach „über 30 Jahren“ kommen die Wissenschaftler an der Kraftquelle zu der Einschätzung, das Tor zu öffnen, da Berger „viel absondere“, das „Plasma“ werde mit reiner mentaler Kraft produziert. Berger reagiert nicht auf Beruhigungsmittel und liegt im Sterben, der General überlegt, das Experiment abzubrechen. Bevor er stirbt wollen sie es doch versuchen – sie starten das Programm.  Das Projekt braucht offenbar Erfolge, weil es viel Geld verschlungen hat. 4-9

 

 

 

 

2010, Kraftwerk
 

 

 

Die Wissenschaftler messen Quantenbewegungen – Berger, der in „den Beschleuniger“ geschnallt wurde, ist spurlos verschwunden.  Sie halten eine Parallelverschiebung für Wahrscheinlich und glauben, verschwommene Personen ausgemacht zu haben – Soldaten der SS. Dennoch wollen sie das Prädikat „Versuch geglückt“ nicht verwenden. 4-11