Podcast 3 – Weißes Gold

Eine große Theorie nimmt langsam in unserem dritten Podcast Gestalt an:  Wie hängen die Expeditionen der Nazis im Jahr 1937 mit den Geschehnissen um Adam und Nathaniel 1886 in Indien zusammen? Und wer ist Helmut Berger, der im Jahr 2008 ebenfalls zu einer Expedition nach Indien aufbricht?

Der Download ist wie immer bei iTunes und den anderen üblichen Podcatchern zu finden. Viel Spaß damit!

Download: MP3

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17 Kommentare

  1. hey ihr drei!
    genial… so simpel und doch genial…
    das einzig negative ist: ich kann mich nur noch an die eine stelle erinnern,
    vom rest ist nichts hängengeblieben! 😉

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  2. Hab‘ den Podcast noch nicht ganz durchgehört, aber hier schon mal Feedback.

    Hab‘ gerade die Stelle gehört, wo Ihr über den „weit entfernten inneren Punkt“ redet. Ich hatte da beim Hören der Folge eine bestimmte Assoziation. Und zwar gibt es in der projektiven Geometrie das Konzept eines „unendlich fernen Punktes“. Ein solcher Punkt liegt außerhalb der Menge der „realen“ endlichen Punkte und hat die interessante Eigenschaft, dass parallele Geraden sich in diesem Punkt schneiden.

    Ist vielleicht auch eine ganz interessante Metapher für die Hörspiel-Serie — die besteht ja auch aus mehreren parallelen Handlungssträngen, die sich außerhalb der Realität in einem Punkt zu schneiden scheinen. Aber vielleicht habe ich mich jetzt auch zu sehr von Euch anstecken lassen und drifte ab.

    Noch etwas. Ihr redet ja immer wieder von Wurmlöchern, die verschiedene Punkte in Zeit und Raum miteinander verbinden. Ich weiß nicht, ob Ihr es im Podcast vielleicht schon mal angesprochen habt, aber ist Euch schon mal aufgefallen, woraus sich dieses Wort zusammensetzt?

    Wurm – Loch

    Die „Tore“ im Hörspiel sind ja im wortwörtlichen Sinn Wurm-Löcher — und vielleicht eben auch im übertragenen Sinn?

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  3. Hallo Franzbrötchen,

    Vielen Dank für deinen tollen Kommentar! Mir fällt es gerade wie Schuppen von den Augen – Die Analogie im Wort „Wurmloch“ ist keinem von uns aufgefallen, allerdings eine richtig spannende Entdeckung! Selbst, wenn es nur Zufall sein sollte, ist es beachtlich, wie reibungslos das in den Kontext passt.
    Und vielen Dank auch für den geometrischen Exkurs! Das ist in der Tat eine total intelligente Metapher, ob es nun intendiert ist oder nicht. Total cool!

    Richtig schön, wie wir uns zusammen des Rätsels Lösung annähern können.

    Viele liebe Grüße,

    Jonas

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  4. Ich habe auch noch eine -wie ich denke interessante- Fußnote zur Helmut Berger Story, genauer gesagt zur letzten Szene. Jonas hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass Berger sagt „Das ist doch keine Wolke“. Ist mir vorher nie aufgefallen…

    Habe den Track jetzt nochmal gehört und vollständig sagt er „Das ist doch keine Wolke, es sieht aus wie ein …“ und dann bricht der Satz ab. Ich glaube, Berger sieht in dieser Situation eine Lenticularis-Wolke und der Satz würde vollendet lauten „Das ist doch keine Wolke, es sieht aus wie ein UFO“.

    Lenticularis sind ein Wolkenphänomen und die Dinger haben aufgrund ihrer Form schon oft UFO-Meldungen ausgelöst. Schaut Euch mal Bilder im Internet an, dann wisst Ihr warum…

    Mir ist zwar nicht bekannt, dass es einen engeren Zusammenhang zwischen Lenticularis und dem Kailash gibt, es bedarf aber keiner aufwändigen Recherche um herauszufinden, dass das Lenticularis-Phänomen häufig am Snaefellsjökull (dem isländischen Vulkan, in den Nathaniel und Verne absteigen) und dem Mount Shasta (der im späteren Verlauf der Serie noch eine Rolle spielen wird) beobachtet wird.

    Ich denke, da wird eine Verbindung deutlich zwischen drei Bergen (bzw. Vulkanen), die in der Serie eine wichtige Bedeutung haben. Zwar gibt es selbstverständlich naturwissenschaftliche Erklärungen für Lenticularis-Wolken, die eigentliche Ursache liegt aber (selbstverständlich) darin, dass sich an diesen Punkten Eingänge bzw. Kraftfelder befinden.

    Genialer Einschub übrigens, den Ihr da in Podcast-Folge 03 eingearbeitet habt. @Torsten: Wenn ich Deine Wortfetzen hinter Jonas´ Gejammer richtig verstanden habe, bist Du der Lösung um das Geheimnis der schwarzen Sonne ganz, ganz nah 😉

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  5. Meine lieben Herren Ulbricht, Schmidt und Weis,

    des Deutschen liebstes Getränk ist und bleibt die Apfelschorle!

    Es mag an folgendem Umstand liegen: Je mehr diese, ins Flüssige potentierte Frucht (die einem Adam schon „früher“ Wissen und Erkenntnis zu geben vermochte) den physischen Durst zu stillen vermag, desto mehr verschwindet die Möglichkeit den eigenen Wissensdurst zu stillen im „Hintergrund“. Die Messung des Impulses eines Teilchens ist zwangsläufig mit einer Störung seines Ortes verbunden, und umgekehrt, aber wer braucht schon einen Physiker? Abgeschmackt! Klangschal!
    Auf jeden Fall bewahrt der göttliche Nektar geheimnisumwittertete Autoren vor dem Entreißen ihrer kaiserlichen Kleider und der Sinnlosigkeit von produzierten Abschlussfolgen.
    Ein Hoch auf die Frucht vom Baume der Erkenntnis, die übrigens queer aufgeschnitten ein Pentagramm zeigt. Es ist ein Kreuz mit den Haken und was hat Germanium damit zu tun? Weiß der Geier von den Türmen des Schweigens!

    Ganz ohne Wertung: 10 von 10 Punkten für diese abonnierbare Mediendatei!

    Mit besten Grüßen

    Günter Merlau

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  6. Mein lieber Herr Merlau,

    wenn ich jetzt zurückdenke, zurück, an den Anfang der Bei Zeiten-Serie, frage ich mich, ob wir unserem Schicksal hätten entgehen können. Oder waren unsere Gespräche schon von Anfang an mit ziellosen Haarspaltereien, verwirrenden Ideen im Vordergrund, aufklärenden Theorien im Hintergrund und großartigem Feedback von Hörern verknüpft?

    Wenn ich einen Anfang für unseren Motivationsschub nennen soll, dann diese mystischen, inspirierenden und augenzwinkernd-philosophischen Kommentare von Kun-audio-kban, dem Ursprung allen hörbaren Seins, der – skcirT nehcilgöm nella tim – den Weg zur Wahrheit verschachtelt verbreitet und sich über die Versuche aufklärender Abbauarbeiten dreier verirrter Lemuren ins von weißem Schweiß getränkte Fäustchen lacht – jene Flüssigkeit, die Tropfen für Tropfen durch ein Wurmloch den unstillbaren Durst nach Erkenntnisschorle aufrecht erhält.

    Danke dafür!
    Samuel

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  7. Bezüglich der Bedeutung des Folgentitels gibt die Folge rein begrifflich nur wenig Hinweise:

    „Ja, es ist nicht alles Gold was glänzt.“ Mit diesen Worten zieht Nathaniel in Adams „Traum“ während des Vortrages eine strahlend weiße Münze hervor. Er dreht sie und weist Adam auf die neue Bedeutung des Zeitbegriffs hin: „Trau auch deinen eigenen Augen nicht, Adam. Die Zeit ist nicht nur ein Gefäß. Die Zeit ist auch der Inhalt. Die Zeit ist ein Durchgang, ein Tunnel, durch den du gehen wirst. Eine Höhle aus Zeit.“ Dann eine Art Zeitraffer. Adam erwacht und sondert eine weiße Flüssigkeit ab.

    Adams „Traum“ sollte ihm wahrscheinlich zeigen, dass das Weiß als zur Zeit gehörend anzusehen ist und manipuliert werden kann (Drehung der weißen Münze). Die Zeit sei als Gefäß zu sehen (weiße Blase als Tor zum Zeittunnel, bewacht von einem Weißen und einem Wächter) und als Inhalt (Zeit als Flüssigkeit: Adams weißer Schweißausbruch nach dem Gebrauch der Zeit in seinem „Traum“).

    Das „Weiße Gold“ wäre damit für mich die Zeit an sich. Und ihre Absonderungen…

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  8. Die Zeit ist das „weiße Gold“, oder eine Manipulation der Zeit lässt das weiße Gold hervortreten? Klingt ziemlich passend! Vielleicht gibt es ja dort, wo eine „Anormalie“ ist, besonders viel davon… Ich muss da mal drüber nachdenken und diese Idee im Auge behalten, immerhin passiert das noch recht häuig in den kommenden Episoden (und immer nebenbei ohne Erlärung).

    Findet ihr eigentlich unseren Podcast-Takt (1x pro Woche) zu hoch? Ich habe den Eindruck, dass alles sehr dicht aufeinander ist… aber andererseits muss man das Eisen ja auch schmieden, wenn es heiß ist…

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    1. Also alle 2 Wochen würde mir Persönlich besser passen. Aber andererseits giert es mich nach weiteren Folgen. Finde es echt Cool das es immer noch so viele von uns gibt, die sich den Kopf bis heute dran zermartern.

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  9. Der Showdown in Track 11 kommt wirklich etwas verwirrend daher, da er rein aus der Perspektive des schockierten Adam erzählt wird (auch rückblickend werden seine damaligen Empfindungen anscheinend unverändert geschildert). Dies ist mein Versuch, mir anhand der bisher vorliegenden Informationen zu erklären, was tatsächlich in den geheimen Tunneln der Parsen passiert ist:

    Baharam Gandschi spricht von einem „Tor“. Bei Durchschreiten werden nicht nur der Raum (hier: von Bombay nach Ladakh), sondern auch die Zeit verändert (das milchige Schimmern des Tors ist ein Hinweis auf Zeitmanipulation; siehe meine Ausführungen im obigen Post zum „Weißen Gold“).
    Dass diese Tore besonders bedeutsam sind, machte der „Lemur im Orden“ (Arabellas Fürst, siehe Sprecherliste Folge 2) deutlich, als er betont, dass kein „weiteres Tor von Unbefugten gefunden, geöffnet und entweiht“ werden dürfe.
    Die Zugänge unter Nedrig Wind, auf Island und in Australien führen direkt zur Welt der Lemuren. In eine andere Zeit? Zu erwähnen wäre noch, dass sich drei der bereits bekannten Zugänge an Orten des Todes befinden: Uralte Opferkultstätte in Derbyshire, Apparaturen/Folterinstrumente im Ayers Rock, Geierzeremonie in Bombay.

    Der „Fürst“ hat bezüglich Nedrig Wind von „einem der Großen“ (der Weiße) und einem „Wächter“ (Caswell) gesprochen. Letzterer war für die Durchführung des Opferkultes zur Besänftigung des Weißen zuständig, was 1885 gründlich danebenging. In Folge 3 sagt Nathaniel nun, die Wächter seien „Bewohner der Zwischenwelt, die uns von IHNEN trennt.“

    Der Wächter in Folge 3 ist andersgeartet als der sich in einem menschlichen Körper befundende Wächter Caswell. Sein erster Angriff erfolgt mit einem weißen beindicken Fangarm, aus dem säureartige schwarze Flüssigkeit austritt, als Adam ihn durchtrennt (Ähnlichkeit mit dem Weißen in Folge 1 bei der Moorszene und im Showdown). Daraufhin tritt der Wächter aus dem Tor hervor: Ein monströses weißes Ungetüm mit tentakelartigen Gliedmaßen, die Adam und Nathaniel packen.

    Hier sei eingefügt, dass ich zunächst dachte, es handele sich um zwei Kreaturen: Einen Weißen und einen Wächter. Nathaniel spricht jedoch nur von einem Wächter. Da dieser ebenfalls Tentakel besitzt, gehörte m.E. der erste Fangarm ebenfalls zu ihm.

    Nathaniel ist nun gezwungen, „IHRE Wege“ zu benutzen – „verbotene, schändliche Wege“ –, verwandelt sich in die groteske Gestalt von Na-an und saugt dem Wächter die schwarze Flüssigkeit aus (wenn man Na-ans rückwärts gesprochene Worte umkehrt, ruft er: „Na-an wird dich verschlingen, Wächter!“). Die weiße Membran des Wächters trübt sich, und Adam wird ohnmächtig.
    Als er erwacht, befindet er sich mit Nathaniel in Ladakh. Nathaniel muss also mit ihm nach der Vernichtung des Wächters das Zeit-Tor durchschritten haben. Adam bemerkt, dass seine Hüfte nicht mehr gebrochen ist. Anscheinend kann Zeit wirklich alle Wunden heilen…

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  10. Einen hab´ ich noch:
    Gemäß wikipedia ist „Weißes Gold“ ein Synonym für (weiße) Stoffe, die wegen ihrer Kostbarkeit „Gold“ (im Sinne von etwas Wertvollem) genannt werden. Im altweltlichen Kulturkreis galt/gilt, wie bei vielen anderen Kulturkreisen, Gold als etwas Wertvolles und sogar Göttliches.
    Unter den Lebensmitteln galt Salz schon in der Antike bei den Griechen und Römern als Geschenk der Götter. Die englische Übersetzung von Salz ist „Salt“.
    Sind die SALTons also ebenfalls ein wertvolles Geschenk der Götter und damit mit dem Begriff „Weißes Gold“ gemeint?

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  11. Aha…der aufgeschnittene Baum der Erkenntnis zeigt also ein Pentagramm…dessen Seitenlänge 21(!) Die Zahl des Gottesnamens ist und die umgedrehte heilige Zahl 12. Außerdem die Hälfte von 42, die ja bekanntlich die Antwort auf alles ist. Und dann wäre da ja noch die Gewinnzahl beim Black Jack, dem finsteren Genossen im Zug von Folge 2? Wen wunderts da noch, dass für manche Wesen die Zeit als Dimension zwar existiert aber begehbar ist wie die 3 räumlichen Dimensionen. Einigen wir uns also mit den Stringtheoretikern jetzt endlich auf 21 Dimensionen für ein stabiles Universum?

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  12. Zunächst vielen Dank für euren wunderbaren Podcast, der die Räder in meinem Kopf wieder zum Drehen bringt.

    Ich lege noch zwei Puzzleteile auf den Tisch:

    1. Dass ein Salton als Hase bezeichnet wird, passt in Hinsicht auf die Kreisform der handlung zu dem klassischen Meme der https://en.wikipedia.org/wiki/Three_hares .
    (Auch wenn der Salton-Kreis mehr als drei Personen umfassen muss, wir lernten in der Schwarzen Sonne bisher nur drei kennen.)

    2. Überhaupt erinnert mich die Handlung sehr an Hofstadters Begriff der https://en.wikipedia.org/wiki/Strange_loop, also einen Weg, der sich scheinbar durch eine Hierarchie bewegt, man aber wieder am Ursprung des Weges herauskommt.

    Was ich an diesem Artikel jedoch besonders interessant finde, ist dieser Absatz über Hofstadters Gedanken zum menschlichen Bewusstsein als Beispiel einer Strange Loop:

    „Hofstadter argues that the psychological self arises out of a similar kind of paradox. We are not born with an ‘I’ – the ego emerges only gradually as experience shapes our dense web of active symbols into a tapestry rich and complex enough to begin twisting back upon itself. According to this view the psychological ‘I’ is a narrative fiction, something created only from intake of symbolic data and its own ability to create stories about itself from that data. The consequence is that a perspective (a mind) is a culmination of a unique pattern of symbolic activity in our nervous systems, which suggests that the pattern of symbolic activity that makes identity, that constitutes subjectivity, can be replicated within the brains of others, and perhaps even in artificial brains.“

    Ich denke bei dem letzten Satz sofort an ein Kernthema der Schwarzen Sonne, also das (Wieder-)Auftauchen von Bewusstsein in anderen Körpern, wie bei Berger oder den Ewigen Lemuren.

    Sollten wir Arthur Salton wirklich glauben, dass er jetzt vom Bewusstsein Bergers ausgefüllt ist, bloß weil er es behauptet oder es selbst fühlt? Wenn ein Bewusstsein mit seinen Charakteristika (Verhalten und Erinnerungen) in verschiedenen Personen oder Zeiten auftritt, inwiefern ist dies dasselbe Bewusstsein, so dass man sagen kann dass es dieselbe person ist, die handelt und erlebt? Oder verhält es sich dabei eher wie die Kopie einer Software, die sich identisch verhält? (Das erinnert mich gerade an die Handlung aus dem Film Moon von 2009.) Vielleicht erfahren wir ja noch mehr über die verschiedenen Verkörperungen Naans und der anderen Ewigen in dieser Richtung.

    Allerdings kann Merlau obiger Gedanke Hofstadters nicht inspiriert haben, da das Buch dazu erst 2007 erschien.

    Beste Grüße, ich bleibe dran und freue mich schon auf eure nächsten Gespräche!

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  13. Ich weiß nicht, ob es wichtig ist oder nicht, aber scheinbar ist niemanden aufgefallen oder hängen geblieben, dass im ersten Track im Hintergrund die „Geschichte“ die Adams Vater ihm beim spielen erzählt hat, nämlich die mit dem Aborigine Kindern, die bis zu einigen Tagen gekitzelt wurden, um in den Stamm aufgenommen zu werden.

    Was hat es damit auf sich? Ist es einfach nur ne lustige kleine Referenz auf die vorherige Folge oder steckt ein tieferer Sinn dahinter?

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