Spoilerfreier Ersteindruck zu Folge 16 – „Anura“

Sieben biblische Posaunen und die Krötenwanderung verkünden es: Apokalypse, ick hör dir trapsen. Die schwarze Sonne scheint dennoch weiter mit voller Kraft!

sonne16

Der Typ auf dem Cover ist jedenfalls schon mal nicht Günter Merlau, denn der ist sicher keine quakende Kröte sondern eher ein gewiefter Fuchs in der Disziplin des vertrackten Erzählens, da er wieder mal fordernd, komplex und um die Ecke denkend seine fantastische Geschichte weiterspinnt.

Bevor ich ins Detail gehe: Es ist wieder eine grandiose Folge voller Mythologie und Fragezeichen und ich kann nur empfehlen, sich ganz beim LAUSCHen darauf einzulassen. Ich habe das Hören (und fast noch mehr das zweite Hören) sehr genossen und schätze eine Sache besonders:  Günter Merlau bevorzugt das indirekte Erzählen und schafft damit viele Leerstellen und eine Unschärfe, die den Hörer zum Nachdenken bringt. Es ist eine langsame Folge, die weniger auf eine explizite ereignisreiche Handlung als vielmehr auf markante Dialoge und Andeutungen setzt – und damit ordentlich Öl ins Feuer meiner Vorstellungskraft gießt. David Lynch hätte seine wahre Freude daran!

Für mich ist „Anura“ die bisher verblüffendste und auch komplizierteste Folge der neuen Staffel mit einem Cliffhanger, der wieder tief in die erste Staffel zurückreicht. Wir nähern uns des Pudels Kern. Oder war des Frosches? Die Zusammenhänge liegen wie immer unter der Oberfläche verborgen, und sobald man sie entdeckt, gibt zahlreiche Aha und WTF-Effekte.

Allerdings: Auf den Krötenmann des Covers sollte man jetzt nicht unbedingt warten.  Die Froschlurche sind eher ein verspieltes erzählerisches Motiv, das die verschiedenen Handlungsblöcke subtil verbindet als etwas, das tatsächlich eine Rolle spielt. Also: Amphibienmonstererwartung gleich mal drastisch zurückschrauben!

Die neue Folge ist ein vertracktes Rätsel in Hörspielgestalt, die „Sonne“ ist in Bestform, besonders was das Andeuten, Vorbereiten und Anregen angeht. Mit „Anura“ hat Günter Merlau eine der bisher kryptischsten Folgen abgeliefert, die äußerst kunstvoll konzipiert und mit viel Leidenschaft geschrieben und vertont wurde, dabei aber auch nicht leicht zugänglich ist. Äußerste Konzentration ist beim Hören gefragt, wenn man all den Zitaten und Anspielungen folgen will – und das lohnt sich!

Während die letzten beiden Folgen einem starken technischen bzw. wissenschaftlichen Ton getragen wurden, wird es jetzt wieder mystischer: Eine Aura des Geheimnisvollen umgibt die Gespräche, die sich zu Teilen in Andeutungen und Zitaten aus bekannten Werken der Weltliteratur verlieren und damit viele gedankliche Verknüpfungsmöglichkeiten auslösen. Zwei Figuren liefern sich sogar eine richtige Zitate-Schlacht, deren Ursprung und Bedeutung wir im Podcast dann ausführlich klären bzw. untersuchen werden, da diese – nach Bedeutung und Herkunft –  viel über die Figuren und Konzeption der Handlung verraten.

Die neuen Erkenntnisse stehen aber auch in Widersprüchen zu vorangegangenen Annahmen, so dass mit jeder (scheinbaren) Lösung ein neues Rätsel entsteht. Aber so sind wir es ja auch gewohnt.

Inhaltlich wird viel doziert, z.B. über den „Big Rip“ in einer Fernsehshow, in Monologen eines H.P. Lovecraft über seine Wahrnehmung der Kunst und über „die großen Alten“ oder auch durch Mrs. March über die „Offenbarungen des Johannes“. Das muss man erstmal gedanklich packen und miteinander verbinden! Nach der Exposition in Folge 14-15 zeichnet sich jedenfalls langsam ab, wo die Reise hingeht. Wobei man das bei der „schwarzen Sonne“ nie ganz wissen kann, es kommt sowieso immer anders, als man denkt.

Auf den ersten Blick liefert die Folge mehrere kantige und sehr unterhaltsame Fragmente ohne scheinbaren Zusammenhang, dafür voller rätselhafter Textschwere, und das erfordert Geduld. Aber der Schein trügt. Es stimmt schon – es gibt relativ wenige Ereignisse, welche die aktuelle Handlung voranbringen, es geschieht (noch) nichts Großes. Doch die Gespräche, die wieder mit viel Feingefühl und musischer Inszenierung dargeboten werden, stecken voller Hinweise und Querverbindungen. Meine Fantasie jedenfalls wird durch das Hören der Folge ordentlich angefeuert. Oder wie der große Philosoph und Trickbetrüger Mephistopheles bereits festgestellt hat: „Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, // Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.“

Das fordert den Hörer, aber das muss auch so sein! Das tatsächliche Geschehen als Ganzes wird man erst bewerten können, wenn mit der kommenden Folge der Vierteiler abgeschlossen ist. In dieser Folge macht sich ein Gefühl der Verdichtung breit, das nach der Exposition der vorangegangenen beiden Folgen jetzt auf einen Höhepunkt zusteuert. Ich habe das Gefühl, dass diese vier Folgen unbedingt als Einheit gehört werden sollten, da die Folgen 14-17 als ein zusammenhängendes Kapitel der großen Geschichte angelegt sind, also als einheitliches Puzzleteil zum großen Mysterium beiträgt. Ich finde, das tut der Erzählweise sehr gut – durch das langsame Fortschreiten über vier Folgen zu einem Themenblock gewinnt die Geschichte noch mehr an Tiefe und wirkt nicht mehr so überladen, wie es bei manchen frühen Folgen der Fall war (verglichen z.B. mit der mit Infos vollgestopften und handlungsreichen Folge 02 „Böses Erwachen“, deren Inhalt auch locker auf drei Folgen hätte ausgebaut werden können).  Der neue „Rhythmus“ der Erzählung ist viel ruhiger, eindringlicher, fragmentarischer.

Ich bin sehr gespannt, worauf die Episode in Chicago, die Einführung der Familie Lovecraft, die wissenschaftliche und biblische Schilderung eines Weltuntergangs sowie die Zukunftshandlung um Sarah und ihre Nahtoderkenntnisse (in der nächsten Folge?) zusteuert. Es stellt sich das Gefühl ein, dass sich diese Handlungsbögen im Finale des Vierteilers auf ihre Konsequenzen zubewegen, die gerade vorbereitet werden.

Ich fasse mal zusammen, welche Themen des Vierteilers aufgebaut wurden und im Raum stehen: 

  • Die Theorie um den Big Rip, der so eine Art gewaltiger kosmischer Resetknopf des Universums ist, also ein bisschen ein bisschen „Armageddon“ und „Offenbarung des Johannes“. Kommt da was Katastrophales auf uns zu?
  • Sarah Saltons Nahtod-Erkenntnisse, Fähigkeiten und Verwandtschaftsgeheimnisse.
  • Ein traumatisierendes Erlebnis, das die Familie Lovecraft prägen und auf die Fährte der „Alten“ bringen muss.
  • Ein Serienkiller in Chicago, der die Familien Lovecraft und Salton zusammenbringt
  • Die beiden metaphysischen Gegenspieler Nathaniel und Arabella, die in die Schicksale besonderer Menschen wie Nikola Tesla eingreifen in (Folge 16). Parallel dazu erleben wir (in Folge 15) in der Zukunftshandlung die beiden menschlichen Wissenschaftler Nathaniel und Arabella und Jack, die irgendein Experiment und irgendeine „Parabiosescheisse “ vorbereiten. Auch hier scheint sich eine Katastrophe (und Erkenntnis für den Hörer?) anzubahnen.

Thematisch wird die Geschichte der ersten drei Folgen des Vierteilers also um Themen gewoben, die jetzt aufgeladen und „bereit“ sind und sich sicher demnächst wieder ereignisreich entladen werden. Ich bin sehr gespannt auf die Folge 17 mit dem  Titel „Die Hölle auf Erden“. Die Apokalypse kann kommen, wir wären dann soweit!

Mehr dazu im Podcast gibt’s BeiZeiten nach dem breiten Release am 30.3.!

Schwarzromantische Grüße,

Torsten

P.S.: So, der Worte sind genug gewechselt, jetzt hörts euch endlich an! Und wenn ihr’s schon gehört habt, dann schreibt hier rein, was ihr davon haltet, damit wieder Schwung in die Bude kommt!

P.P.S.: Offene Diskussion mit Spoiler bitte hier lang: Spoilerforum

 

11 Kommentare

  1. @Torsten: Dein Kommentar als Ersteindruck ist bereits sehr ausführlich. Ich teile Deine Einschätzungen und sehr viel gibt es da (spoilerfrei) nicht hinzuzufügen.

    Um mal ein bisschen zu meckern, habe ich aber auch drei Sachen, die mich an der Folge gestört haben.

    Zum einen hatte ich das erste Mal bei der Sonne das Erlebnis, dass mich Charaktere genervt haben. Dass die Moderatorin in der Talkshow wirklich jede Aussage des Wissenschaftlers mit einem flachen Wortspiel oder Kalauer kommentieren muss, hat mir ein wenig die Atmosphäre aus dem sonst sehr guten Track genommen. Und auch am Ende hatte ich ein ähnliches Erlebnis. Einer des AWARE-Typen prustet nach jedem Satz, den Sarah von sich gibt. Da dachte ich auch irgendwann „jetzt ist es aber gut“.

    Zum anderen war ich enttäuscht, dass der gute Jack abstinent ist. Während Günter Merlau uns in der 15 Adam vorenthielt, setzt er uns jetzt einfach auf kalten Jack-Entzug. Um es mit Trappatoni zu sagen: „Was erlaube, Merlau?“ Ich war so neugierig, was mit dem „neuen“ Jack als nächstes passiert, dass ich ein bisschen gefrustet war, dass ich jetzt (mindestens) bis zur 17 warten muss, bis der Faden aufgenommen wird.

    Mein Hauptproblem mit der 16 ist aber, dass ich die 17 nicht direkt im Anschluss hören konnte. Wie Du schon beschreibst, ist die 16 eine Übergangs- bzw. Vorbereitungsfolge für ein kleines Finale. Die Figuren werden auf dem Schachbrett schön angerichtet. Sowohl im Chicago des späten 19. Jhdts., als auch bei den Parabiose-Jungs und bei AWARE stehen alle in den Startlöchern für einen grossen Showdown und ich will bitte, bitte wissen, wie es weitergeht. Zum Glück müssen wir uns nur einen überschaubaren Zeitraum gedulden, es sei denn, das Universum beschließt spontan einen Monsterphasenübergang zu vollziehen und wir bekommen die 17 nie zu hören…

    Jetzt aber genug gemeckert. Die 16 ist rundherum großartig, wenngleich die 15 weiterhin meine Lieblingsfolge nach dem Relaunch bleibt.

    Witzig fand ich, dass nachdem der Podcast einen Erklär-Jens für wissenschaftliche Fragen hat, in der Serie selbst nun mit Wissenschaftler Jens Koog (oder so ähnlich) auch ein Erklär-Jens auftaucht. Auch wenn das mit dem „Jens“ sicherlich ein Zufall ist, hatte ich trotzdem das Gefühl, dass das Feedback aus der Fangemeinde eventuell nicht ganz unschuldig daran ist, dass dieser Track zu Stande kam. Im Podcast und im Blog kam mehrfach auf, dass die Hörer bei den physikalischen Komponenten der Sonne teilweise überfordert sind. Die Wissenschaftstalkshow ist insofern sehr ungewöhnlich, als Merlau uns dieses Mal keine Brocken hinwirft, sondern uns an der Hand nimmt und ganz verständlich die diversen möglichen oder für möglich gehaltenen Endszenarien unseres Universums erklärt. Die dabei verwendeten Bilder (ein- und ausatmender Schöpfer, zufrierender See, überschriebene Bilddatei, …) sind so schön und anschaulich, dass ich die ganze Dimension der physikalischen Phänomene zwar immer noch nicht verstehe, aber mir immerhin jetzt etwas mehr darunter vorstellen kann.

    Unfassbar gut ist Harald Halgardt. Ich hatte in den letzten Folgen das Gefühl, dass dessen Sprechzeit etwas reduziert wird und Merlau froh ist, dass es Halgardts Gesundheit noch erlaubt überhaupt für Aufnahmen zur Verfügung zu stehen. Was in der 16 passiert ist aber wirklich unglaublich. Wir hören Halgardt als Nathaniel mit dem Charme, der Kraft und der Ausstrahlung der ersten Sonne-Folgen. Ich kann kaum glauben, dass diese Aufnahmen erst letztes Jahr von einem 90jährigen eingesprochen worden sein sollen…

    Auf der Handlungsebe passiert tatsächlich relativ wenig. Es wird wahnsinnig viel rezitiert. Neben Faust und Bibelstellen finden neue (mir bislang unbekannte) mythologische Texte Einzug in die Sonne, die bei näherer Betrachtung sicherlich die ein oder andere Frage klären bzw. neue aufwerfen werden. Da lehne ich mich aber erstmal zurück und bin sehr gespannt, was der Podcast zu Tage fördert. Habt Ihr schon ein Aufnahmedatum? Können wir noch vor Ostern mit Euch rechnen?

    Insgesamt wirken die neuen Folgen wesentlich „aufgeräumter“ als die alten. Ich finde, das tut der Serie sehr gut. Die „Sonne“ ist ohnehin schon so ein unüberschaubares Hörspielwimmelbilderbuch, da ist es sehr angenehm, dass die neuen Folgen nicht überfrachtet sind.

    Interessanterweise lüftet Günter Merlau auch in zwei / drei Punkten Geheimnisse und offenbart in einigen WTF-Momenten interessante Neuigkeiten zu Nathaniel und Sarah. Dummerweise wirft jede Antwort, die man bekommt ungefähr ein Dutzend Folgefragen auf, so dass es nicht unbedingt weniger kompliziert wird. Das ist aber defintiv Spoiler-Material…

    Jetzt freue ich mich erstmal auf den Podcast und die anschließenden Diskussuionen hier im Forum.

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  2. So, nun habe auch ich endlich die Folge gehört und ich habe nicht viel hinzuzufügen. Der Rhythmus gefällt mir gut, der ‚Fanservice‘ auch, die ganze Inszenierung und das ‚Handwerk‘ – wie immer – auch.
    Eine fragmentarische Erzählweise sehe ich zwar weniger (da sind wir schon ‚Schlimmeres‘ gewohnt), dafür aber eine angenehm ruhige und unaufgeregte, die mich teilweise an einige Folgen aus der Mitte der ersten Staffel erinnerte. Es ist schön, mal Passagen zu hören, in denen das Grauen im Hintergrund bleibt und noch schöner ist es, endlich wieder (länger) den beruhigenden und tragenden Stimmen von Adam und Nathaniel zu lauschen. Alles, was ich sonst noch sagen könnte, haben meine werten Vor-Rezensenten schon ausgeführt.
    Ich freue mich sehr auf den Podcast und die abschließende Folge der Staffel; insgesamt lässt sich glaube ich jetzt schon sagen: Eine absolut würdige zweite Season der Sonne, der sich (wie sich dem letzten Making-Of entnehmen lässt) – welch Freude! – eine dritte Staffel mit sechs Folgen anschließen wird!

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    1. Hey Samu!
      Ganz flott: Bei einer Sache liegst du falsch! Die angekündigten Folgen sind nicht die dritte Staffel, sondern die nächste „Packung“ der zweiten Staffel!

      Die zweite Staffel soll wie die erste insgesamt 12-13 Folgen haben und aus Mehteilern bestehen. Das hier war die dritte Folge des ersten Vierteilers, danach kommt ein Sechteiler! Dann bleibt noch ein Zweiteiler oder eine einzelne Folge, um die zweite Staffel abzuschließen. Das sind doch gute Neuigkeiten!

      Und – schon mal vorab – was meinst du mit Fanservice in der Folge?

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  3. Also ich bin sehr glücklich mit dieser Folge. Hab ich doch bei den letzten beiden etwas das Sonne Feeling vermisst. Diese Folge ist wieder wirklich nach meinem Geschmack!

    Aber ja diese Aware Leute… ich hatte ja schon etwas Probleme mit Sara. Aber die Personen da im Büro scheinen zu Wetteifern, wer mir nun am meisten auf dem „Kecks“ geht. Das Thema an und für sich ist dennoch extrem spannend und gefällt mir sehr. Ich wünschte nur ich könnte einen Sprung ins viktorianische England unternehmen da würd ich nicht immer mit Gehörkrebs konfrontiert.

    Ach, 3 Monate sind so lang…. ich fühl mich wieder wie ein Schuljunge der auf Weihnachten wartet…

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  4. Sehr schöne Folge.
    Die Eröffnung fand ich sehr gelungen, dazu passt auch der Dank an Brian Green auf dem Inlay. Brian Green hat mich schon mit vielen Büchern begeistert „Das elegante Universum“ war eines davon, obwohl die Stringtheorie ja schon etwas überholt ist.
    Beim Hören der einzelnen Abschnitte kam mir der Gedanke, dass unsere Protagonisten sich ja nicht vorwärts durch die Zeit bewegen müssen, es könnte anders sein.
    Mir kam es so vor, dass sich Nathaniel und Arabella z.Z. von Tesla vertrauter waren, als z.B. bei deren Begegnung zu Beginn der Geschichte in den früheren Folgen.
    Nathaniel, Bathory, Jack aber auch Adam könnten in der Zukunft starten und sich rückwärts durch die Zeit bewegen, immer dann wenn ein Leben/Abschnitt vollendet ist, werden sie weiter in die Vergangenheit versetzt. Irgendwo in der Vergangenheit könnte eine Konvergenz erreicht sein und der Zyklus beginnt in der Zukunft von Neuem. Die Protagonisten behalten dabei einen Teil Ihres Wissens, ein anderer Teil geht verloren. Die Grundhaltung der Charaktere zueinander könnte so sein, wie Sie „in der Zukunft“ nach den fehlgeschlagenen Experimenten gewesen ist. Menschlichkeit ging bei Jack und Arabella verloren, je weiter sie in die Vergangenheit driften und den alten Zustand wieder herstellen wollen, dafür haben Sie evtl. etwas anderes bekommen, bei dem was ihnen um die Ohren geflogen ist.
    Ich freu mich auf jeden Fall auf die weiteren Folgen.
    Und nochmal Danke, für den Raum hier zum Austausch.

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  5. Ich meine in der ersten Folge gehört zu haben, dass Nathaniel der Sohn von John Cleve Symmes jr. ist. Also ein Weltlicher, der an die hohle Erde Theorie glaubte. Evtl. mit einer Verbindung mit einem Wesen aus der geistwelt in Schamballa/Agartha. Weil Nathaniel bekämpft ja Agartha. Deswegen „Wanderer zwischen den Welten“. Oder?

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