Podcast: Rübe runter bei Head Money 1

Rübe runter und Butter bei die Fische!

Haltet eure Köpfe fest oder lasst sie mit uns eine Stunde durch den Podcast rollen! Wir besprechen die neue Serie „Head Money“ von Lausch in drei Podcastakten. Den Anfang macht dieser erste Teil, bei dem wir erstmal Basisarbeit machen und klären, um welche Figuren es bei dieser Serie überhaupt geht, welche Kurse die Handlung einschlägt, ob Janus ein sympathischer Sozialrevoluzzer oder schnöder Terrorist ist – und ob uns das neue Hörspiel überhaupt gefällt.

Viel Spaß damit!

P.S.: Der Podacst zur neuen Sonne kommt in einer Woche, die muss sich erstmal in unseren Hirnen installieren und vor sich hin gären.

 

Direkter Download:  MP3

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2 Kommentare zu „Podcast: Rübe runter bei Head Money 1“

  1. Bin zwar erst zur Hälfte mit Eurem Head-Money-Podcast durch, aber für ihn gilt das Gleiche wie für die Serie selbst: Schön, dass es ihn (bzw. sie) gibt.

    „Head Money“ ist natürlich nicht vergleichbar mit der Sonne (soll es auch nicht sein), aber man spürt, dass es aus der gleichen Feder kommt und einfach auf Top-Niveau ist.

    Genau so ist es mit Eurem Podcast dazu. Man hört Euch gerne zu und es ist gut, dass Ihr ein bisschen anders rangegangen seid, als bei einem Sonne-Cast.

    Freue mich auf die angekündigten weiteren Folgen, insbesondere natürlich das „Nigeria Special“. This is Lagos 😉

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  2. Ihr bezieht „Janus“ überwiegend auf die Organisation. Ich finde es ganz faszinierend, wie das Prädikat „Janus“ auf zahlreiche Charaktere, Personengruppen und auch Schauplätze im gesamten Hörspiel passt.

    Schachert selbst tritt gegen Korruption und Steuerhinterziehung an, bedient sich aber selbst fragwürdiger Mittel, um seine ideologischen Ziele zu erreichen. Das passt bestenfalls unter „Der Zweck heiligt die Mittel“, könnte aber auch als „janusköpfig“ gesehen werden.

    Die Täter, die sich auf den Aufruf von Janus einlassen, werden unweigerlich zu einem Janus. Das Motiv für die beauftragten Morde soll es sein, es den Superreichen zu zeigen und ein Zeichen gegen die Ungleichverteilung des Wohlstandes zu setzen. Da dieses „Zeichen gegen soziale Ungerechtigkeit“ als Motivation für einen Mord nicht ausreichend wäre, wird als Belohnung allerdings „unfassbarer Reichtum“ nämlich 100 Mio. Euro ausgelobt. Den Aufruf kann man eigentlich runterbrechen auf „Töte einen Milliardär um Multimillionär zu werden“. Janus in Reinform.

    Die Opfer der Attentate selbst sind natürlich auch janusköpfig. Betonen, wie sehr sie ihre hart verdienten Milliarden auch in soziale Projekte investieren und soziale Gerechtigkeit herstellen wollen, haben ihren Reichtum aber durch Ausbeutung eben dieser Unterschicht erlangt.

    Und dann haben wir natürlich noch Lagos, irgendwo gefangen zwischen Aufbruch in die Zukunft / den Wohlstand und Elend / sozialem Pulverfass, beides zur gleichen Zeit in einer Stadt, quasi Janus-City…

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