Podcast: Was die Welt im Innersten zusammenhält

Riesendank an Arev83 fürs sehr gründliche Abtippen – das muss ja ewig gedauert haben! Hut ab, Spizenleistung!

Interessante Aussagen von Günter Merlau während des Gesprächs:

Punkt 1: „Es gibt Menschen, die behaupten, man würde, wenn man stirbt, du wirst dann wiedergeboren, in die Zukunft. Das hab‘ ich ja nie geglaubt. Ich habe eher geglaubt, dass man in die Vergangenheit geboren wird, zumindest muss das auch möglich sein. Wenn man den Schauplatz von Zeit und Raum verlässt, dann ist ja die Zukunft eigentlich kein Thema mehr. Und dementsprechend glaube ich also, dass ich einen starken Zugang zu bestimmten Zeiten habe. [Sprung in der Aufnahme] …aus dieser Zeit spüre.“

Punkt 2: „…also die Vorstellung, dass meine Atome jetzt und in der Zukunft und in der Vergangenheit gleichzeitig verschränkt ineinander irgendwas machen und mich auseinanderreißen und das Jetzt in tausend kleine Fetzchen schnibbeln oder so, solche Phantasien hatte ich damals, die ich euch ja durchaus wieder verfügbar mache als Hörer der Schwarzen Sonne.“

Punkt 3: „Dieses sowohl als auch [zum Thema Welle-Teilchen-Dualismus], das ist im Westen nicht beliebt. […] Das ist nicht Teil unserer Kultur. Im Osten sieht das ja ganz anders aus. Das ist ja das Yin und Yang Zeichen zum Beispiel, da ist ja das sowohl als auch: im Schwarzen wächst das Weiße, aus dem Weißen wächst das Schwarze, alles ist sowohl als auch, ist da durchaus ein kulturelles Prinzip und die haben viel weniger Probleme damit. Und ich glaube, wir haben so zu leiden unter diesen quantenmechanischen Erkenntnissen, weil wir einfach kulturell entweder oder denken und das macht es uns so schwer. Wenn man sich ein bisschen mal in einen Schwebezustand bringt und die Welt eben als irgendein Oszillat begreift oder eben als ein, ja, als etwas anders als Jetzt sondern auch ein ‚Ich bin hier Vergangenheit und Zukunft‘, das erzeugt ein Jetzt. Also das Jetzt ist kein Punkt, sondern es ist ein Oszillat aus Vergangenheit und Zukunft, dann nähert man sich der ganzen Sache schon mal. Und so versucht man dann irgendwie Bilder zu finden, die hab ich auch für mich gefunden, um das zu verstehen […] um mich dem zu nähern.“

Punkt 4: „Wenn man den amtierenden Religionen glaubt, sind wir ja alle der Sünder verfallen, in die Sünde gefallen und Teil dieses Höllischen. Es gibt ja durchaus die Vorstellung davon, dass unsere Erde die Hölle ist und dass der Satan der Herr der Welt ist. Und dass das Weltliche die eigentliche Hölle ist, in die wir gefallen sind aus dem Paradies. Kann man schon sich vorstellen und dementsprechend wäre unser eigener Chef ja Luzifer und darauf beruf ich mich ja auch in der Schwarzen Sonne durchaus, dass wir mit Gott gar nicht mehr so viel zu tun haben, sondern tatsächlich mit dem obersten Engel, der sich vielleicht selbstständig gemacht hat, der vielleicht auch einfach seinen eigenen Laden hier aufgemacht hat.“

Punkt 5: „Das ist ein Teil der Wahrheit dieser Serie, dass ich die Aussagen des Werner Heisenbergs, die du da gerade benennst, als Konzept benutzt habe, um in der Sonne etwas zu erzählen. Und so macht das alles sehr sehr viel Sinn. Man nähert sich quasi einer großen Gestaltwerdung, was man so will.“

Punkt 6: Staffel 2 hat auch 13 Episoden. Ursprünglicher Titel Folge 22: Operation Epsilon. Ursprünglicher Titel Folge 23: Die geheime Stadt.

Punkt 7: „Es gibt auf jeden Fall einen Zeitabschnitt bei Adam, den finde ich wahnsinnig wichtig und auf den läuft es immer weiter auch hinaus.“

Punkt 8: „Das sind genau die Themen [zur Frage, ob manche Szenen real sind oder nicht, oder das die falsche Frage ist] mit denen ich versuche in der Schwarzen Sonne etwas herzustellen. Die Vorstellung, dass es nicht sowohl als auch gibt ist und verständig und klar und wenn da etwas paradox erscheint, dann müssen wir das aufklären, aber WIE wäre es denn möglich, dass es ein sowohl als auch gibt? Das ist die entscheidende Frage. […] Dass es nicht geht ist gar nicht die Frage. Damit beschäftige ich mich nicht. Und das ist etwas, worauf ich mit der Sonne hinarbeite. Wie geht es denn?“

Punkt 9: Zum Gespräch von Nathaniel mit Sarah in Folge 21: „Nathaniel betritt seine Schiffskabine und Sarah erwartet ihn dort.“ Torsten: „[…] sondern sie ist auf diesem Schiff?!“ Günter: “Das hab ich nicht gesagt. Dass die beiden in Kontakt treten ist natürlich ein herausragender Zustand und ist aus dem was bisher kennen aus unserer Geschichte etwas ganz Besonderes, aber im Vorfeld haben wir ein Streitgespräch […] und das ist ja in Folge 3. Und schon da war Nathaniel in Kontakt mit Sarah […] die dann zu den Versuchsreihen von Aware kommt und dann Todeserfahrungen hat, die sie anscheinend irgendwann nutzt, um dann etwas zu tun, was sie lange schon auf der Uhr hat. […] Man kriegt den Eindruck, wenn man die beiden da sprechen hört [dass Sarah über Nathaniel steht]. Dass Nathaniel, der Übervater, der an Weisheit und Wissen bisher noch nie einen Meister gefunden hatte, mit Sarah auf jeden Fall ein anderes Verhältnis pflegt. Und es ist eher ein Verhältnis wie Nathaniel sich gegenüber Jules Verne verhalten hat.“

Thesen zum Abschluss: Günter bezieht Stellung zu kruden Thesen.

Aussage 1: In der Schwarzen Sonne gibt es viele Namen für dieselbe Sache.

Günter Merlaus Antwort: Ja, durchaus.

Aussage 2: Jenseits der 12 stehen alle Taschenuhren still.

Günter Merlaus Antwort: Auf jeden Fall. Jenseits der 12 ist der Bereich aus dem sich immer wieder alles speist, was in der Sonne passiert. Das ist die Spitze einer Pyramide, von der aus es strahlenförmig es in die verschiedenen Handlungsstränge strahlt. Und man kann unter Umständen auf dem Strahl nach oben in die Spitze und auf einem anderen Strahl wieder herunter gleiten.

Aussage 3: Jacks Gefägniswärter auf der Teufelsinsel war ein Vorfahre von Johnny Cash.

Günter Merlaus Antwort: Sehr wertvolle These.

Aussage 4: Williams Geschichte ist auserzählt.

Günter Merlaus Antwort: Auf gar keinen Fall. Das gehört zu dem Umstand […], dass es einen Bereich gibt im Leben von Adam, der danach schreit, hinterfragt und befragt zu werden, und dazu gehört auch die Geschichte von William.

Aussage 5: Direktor Bayan ist ein schlechter Therapeut.

Günter Merlaus Antwort: [lange Denkpause] Das würd ich nicht sagen. Ich finde er ist, er hat therapeutische Fähigkeiten, die allerdings jenseits von Psychotherapie liegen.

Aussage 6: Der biblische Bartholomäus kommt aus der Zukunft.

Günter Merlaus Antwort: [kurze Denkpause] Ja.

Aussage 7: Manche der Figuren aus der Schwarzen Sonne haben biblische Zeiten erlebt.

Günter Merlaus Antwort: Das haben sie, weiß Gott.

Aussage 8: H.P. Lovecraft hätte ohne Adam langweiligere Literatur produziert.

Günter Merlaus Antwort: Ja, […] ich versuche ja bestimmte Prinzipien in die neue Generation zu bringen. So wie Nathaniel sich mit Jules Verne befasst hat, hat sich Adam natürlich mit H.P. Lovecraft befasst und genau so etwas wird es auch in einer weiteren Generation geben. Und auch das ist Teil des Geheimnisses, dass wir hier Parallelitäten haben, die aber in der Zeit versetzt sind.

Aussage 9: Der Artefakt ist nicht nur Adam.

Günter Merlaus Antwort: Ihr habt ja schon sehr feinsinnig herausgefunden, dass es der und das Artefakt gibt […]

Aussage 10: Kathakali könnten wir alle dringend gebrauchen.

Günter Merlaus Antwort: Ja, und ich bin da auch nicht geizig und würde sagen, wer es braucht, bekommt es auch.

Aussage 11: Agartha ist das, was die Welt der Sonne im Innersten zusammenhält.

Günter Merlaus Antwort: Das ist ein sehr schöner abschließender Befund dieser kruden Serie.

18 Kommentare

  1. Klasse Interview! Vielen Dank.
    Wäre es vielleicht eine Überlegung wert, zu Merlaus Antworten auf deine Statements zur Sonne am Ende des Interviews einen eigenen Beitrag hier auf der Seite zu machen, so dass man diese gezielt diskutieren kann?

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  2. Ich bin SEHR beeindruckt von dem Interview. Tolle Sache, dickes Lob, und vielen Dank!

    Über die Aussagen von Günter Merlau gäbe es gewiss einiges zu diskutieren. Über eine entsprechende Rubrick wäre ich auch dankbar.

    Was die Anregungen angeht, so würde ich mich über einen „Ersatzsprecher“ für Nathaniel auch freuen, um das Mysterium anhand seiner eigenen Person jenseits der 2. Staffel weiter beleuchten zu können.

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  3. Danke für das Lob! Allerdings kann ich nicht die Aussagen des Podcasts bzw. Interviews jetzt auch noch schriftlich ausarbeiten, das geht glaube ich etwas zu weit…
    Man kann ja auch über Gehörtes hier diskutieren…
    Es sei denn, jemand von euch will das gerne abtippen, dann nur los!

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      • Ja cool, Arev, sehr gern! Das nenne ich Hingabe! Eilt ja auch nicht… Ich ersticke hier in Arbeit und habe den Podcast nur nebenbei irgendwie untergebracht… bin gespannt, was die Community sagt! Günter hat ja doch einige Andeutungen rausgelassen! Und auch zum „Halgart-Aufruf“ mache ich kommende Woche was, möglichst getrennt vom Podcast… die Leute müssens ja erstmal anhören… und es ist ja viel auf einmal! Ich bin aber echt froh, dass Günter so optimistisch in die Sonne-Zukunft schaut und dass er noch so viel vorhat!

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        • Mach ich gerne. Ich bin auch Lehrer, habe aber meine Korrekturen, die noch vor Weihnachten anstehen, fast alle schon erledigt. 😉
          Ich hatte dir am Dienstag auch schon eine Mail geschickt mit eigenen Modellen zur Erklärung des Sonne-Universums, die ich zusammengesponnen habe und die ich sehr gerne hier irgendwie bei Zeiten mal zur Diskussion stellen würde. Wenn es zur Zeit aber stressig ist, dann eilt das ja auch nicht. (Ich bin nur gerade etwas heiß, was die Sonne betrifft, da ich mich, während ich alle Folgen und Podcast in den letzten Wochen aufgeholt habe, zurückgehalten habe hier irgendetwas zu schreiben, auch aus Angst vor Spoilern, und jetzt endlich dabei sein kann.)

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  4. Erstmal vielen Dank für das tolle Gespräch und großes Lob an Euch beide.

    Die Interviewführung ist wirklich sensationell und es ist sehr faszinierend, wie Ihr von trivialem Geplaudere über philosophische Gedanken zu komplexen Sonne-Themen hin- und her oszilliert.

    Ein paar Mal denkt man, dass Günter gerade Schrödingers Katze aus dem Sack gelassen hat und merkt dann bei näherer Betrachtung, dass er eigentlich doch wieder nix verraten hat.

    Wobei einige Andeutungen von Günter („Sowohl als auch“-Gedanke, Pyramidenbild für den Zustand jenseits der 12, …) natürlich sehr wertvolle Interpretationshilfen sind und die Benennung des „blinden Flecks“ in Adams Kindheit nach Ayres Rock / vor der Ankunft in Derbyshire ist natürlich aus sehr interessant. Wobei dieser Fleck meiner Meinung nach gar nicht so blind ist und hierüber auch schon spekuliert wurde. Da halte ich mich aber für den Moment nochmal zurück. Sofern Arev83 das Interview zu den Sonne-Stellen noch transkribiert (vorab schonmal vielen Dank dafür) ist es sich komfortabler dann gezielt zu den jeweiligen Stellen zu kommentieren.

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  5. So, dann gebe ich jetzt mal meinen Senf dazu ab:

    Zu Punkt 1:
    “in die Vergangenheit geboren” Das passt natürlich zur Sonne bspw. in Bezug auf Helmut. Alle Reisen, die stattfinden, sind in die Vergangenheit, oder? Außer Adam evtl. nachdem er gelernt hat, willentlich zu reisen, was bis jetzt aber, wenn überhaupt, nur angedeutet wurde. Was meint Merlau mit “dann ist die Zukunft kein Thema mehr”?

    Zu Punkt 2:
    Bei Quantenverschränkung geht es wohl irgendwie darum, dass zwei subatomare Partikel gepaart und getrennt werden können und über weite Entfernungen eng und unmittelbar verbunden bleiben. Merlau bezieht das hier auf Menschen und zeitliche Entfernung. Vergangenheit beeinflusst Zukunft und umgekehrt. Wie ein Adam im 21. Jhd., der Flashbacks von anderen Leben aus der Vergangenheit hat, die noch in seiner eigenen Zukunft liegen?!

    Zu Punkt 4:
    Wir fragen uns immer noch, wer der Fürst ist, oder? Hat er seinen Laden noch unter Kontrolle?

    Zu Punkt 7:
    Er meint ja die Zeit zwischen Adams Rettung durch William und Adams Rückkehr nach England (siehe Aussage 4). Ich bin sehr gespannt, was da noch kommt. Vielleicht ist das der große Reveal für das zweite Staffelfinale? Nimmt sich am Ende etwa Sarah seiner an (siehe Punkt 9)??

    Zu Punkt 3&8:
    Das sollten wir uns immer vor Augen halten, um nicht an der Sonne zu verzweifeln: Ein Paradoxon lässt sich nicht immer vollends auflösen und schon garnicht in ein entweder/oder entschlüsseln. 😉

    Zu Punkt 9:
    Nathaniel verlässt also nie das Schiff. Sarah besucht ihn wahrscheinlich in einer ihrer Super-NTEs. Sie ist also nicht wirklich da, denn ihr komatöser Körper liegt bei Aware, aber wie wir ja schon aus der Begegnung mit William wissen, kann sie sich an ihrem Reiseziel scheinbar vollständig materialisieren. Merlaus Aussagen hören sich an, als würde Sarah quasi über Nathaniel und der ganzen Saltonsache stehen. Vielleicht nicht unbedingt „die Strippen ziehend“, aber evtl. betreut sie sozusagen die Saltonlinie von ihrem Beobachtungsposten in der Zukunft aus und versucht sie zu beschützen? Sie hatte ja auch kein einfaches Leben. Vielleicht versucht sie den Schmerz und das Nichts, das die Tragödie um ihren Vater in ihrem Leben verursacht hat, zu verarbeiten und herauszufinden, wie es dazu kommen konnte. Dadurch wird sie zur Schirmherrin ihrer eigenen Familiengeschichte.

    Zu Aussage 1:
    Vielleicht sollten wir mal ein Glossar mit Synonymen aus der Sonne anlegen. 😉

    Zu Aussage 2:
    Kam das Pyramidenbild spontan, um auf die Aussage zu antworten oder ist das eines seiner Bilder, die er sich zurechtgelegt hat, um sich den Eigenheiten der Quantenmechanik zu nähern (siehe Punkt 3) und das somit auch konkret der Sonne zugrunde liegt?

    Zu Aussage 5:
    Versteh ich nicht.

    Zu Aussage 6&7:
    Wurde ja im Podcast schon schön herausgearbeitet, aber hier nochmal die Bestätigung von Merlau selbst.

    Zu Aussage 8:
    Bleibt immer noch die Frage „Warum?“.

    Zu Aussage 9&11:
    Hier hält er sich aber ziemlich bedeckt.

    Noch was ganz anderes, und zwar zu Folge 15:
    In Track 15 schreibt Lovecraft in seinem Brief an Adam: „Täglich erreichen mich 10-20 Briefe. Viele von Lesern, die mich zum Necronomicon und zu den Alten befragen. Und selbstverständlich gestehe ich brav, wie ich es nicht nur hoch und heilig versprochen, sondern mit einem bindenden Eid geschworen habe, dass ich mir die Schrecken des Buches des Todes und die Gefahren und Bedrohungen der überdimensionalen Herrscher, Götter, und später nennt man sie wohl Aliens, nur ausgedacht habe.“
    Das ist ziemlich explizit und sagt uns doch, dass überdimensionale Herrscher, die Großen Alten, Cthulhu & Co., existieren und er diese Schrecken wahrscheinlich auf den Reisen mit Adam, die ja in Folge 21 angeteasert werden, erfahren hat. Oder sind damit auch wieder entweder die Ewigen gemeint oder etwa Phänomene, die ohne wissenschaftlichen Background des 21. Jahrhunderts übernatürlich erscheinen? Erzählt Sarah nicht auch an einer Stelle von einem Etwas jenseits der 12, dem man lieber nicht begegnen möchte? Ich weiß nicht mehr wo das war.
    Aliens ist hier auch ein seltsamer Ausdruck. Andererseits: „Die Großen Alten sind uralte, außerirdische Wesen von unermesslicher Macht. Ihr Einfluss erstreckt sich über das gesamte Universum und in andere Dimensionen. Sie werden aufgrund dieser Umstände zurecht oder unrecht häufig auch als Götter verehrt. Ihre Anbetung und Anrufung verspricht Zugriff auf übernatürliche Kräfte, doch birgt stets auch Gefahr für Körper und Geist.“ (www.lovecraft.fandom.com)

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  6. Abseits des ganzen, würde mich mal Interessieren ob es noch einen anderen Tschechen neben mir gibt, oder auf wen wir da verwiesen ? Mysteriös. Ansonsten wieder Top Arbeit.

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  7. Ein kleiner Beitrag zu Sarah, Punkt 9: Der Name „Sarah“ kommt aus dem hebräischen und bedeutet „Die Fürstin“ oder „Die Herrscherin“. Ich mag es immer wenn solche Sachen zusammenpassen 🙂

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