Gastbeitrag: Zwei Erklärungsmodelle

2. Gekrümmte Raumzeit nach den Experimenten an den Chakrenpunkten der Erde

Die Wissenschaftler, zu denen Roy Maartens stößt, haben durch ihre (jahrzehntelangen) Experimente die Raumzeit derart gekrümmt, dass sie nicht mehr linear verläuft, sondern mäandert, quasi oszilliert.

Zeitlinien liegen nun nebeneinander, interagieren miteinander und tauschen sich aus. (vgl. Torstens Schaubild)

„Wir haben durch die Krümmung wirklich Einfluss nehmen können. […] Durch die vielen Versuche wurde der Raum, die Raumzeit, das Jetzt derart gebogen, dass es dem Vorher, der Vergangenheit quasi wie ein danebenliegender, durchsichtiger Korridor erscheint. Ein Schaufenster, das Bilder, Geräusche, Prozesse, Visionen einer Zukunft bereithält. […] Zukunft und Vergangenheit lagen sich in Teilen gegenüber und interagierten, tauschten sich aus, beeinflussten sich. […] Geöffnete Grenzen, poröse Abschirmungen zwischen den Zeiten…“ (Folge 11)

Dadurch kann es passieren, dass Menschen beim Tod auf dem Weg ins Jenseits wieder in unsere Realität „rutschen“, aber möglicherweise zu einem anderen Zeitpunkt. (vgl. Samus Medaillentheorie)

Manche nennen den Zeitstrang (die Ebene) neben der ihren „das Jenseits“. (Weil sie es nicht besser wissen?!)

Anomalien, die 21er, können sich willentlich (der eine mehr, der andere weniger) zwischen diesen Ebenen bewegen. Adam (und Sarah?!) ist die primäre Anomalie, der Artefakt, der lernt, kontrolliert und bewusst zu wechseln. Er schwitzt weißes Plasma, das immer auftritt, wenn die Raumzeit manipuliert wird. Das Plasma ist makroskopischer Quantenschaum, auch Vril genannt; „der Stoff aus dem die Wirklichkeit besteht“ (Adam, Folge 13). Vril bildet sich auch wie ein Kondensat um die Chakrenpunkte der Erde und kann dort abgebaut werden.

Es existieren auch natürliche („poröse“) Verbindungen, wie Funkenschläge, zwischen den Ebenen. Diese tunnelartigen Verbindungen sind Die Weißen. Menschen aus dem 19. Jhd. erscheinen sie wie monströse Kreaturen (vgl. Interview mit Günter Merlau zum Abschluss des ersten Zyklus). Evtl. werden sie auch von tatsächlichen Entitäten aus den NTE-Schichten oder dem Beyond beschützt/bewohnt. (vgl. die explizite Beschreibung des Weißen in Folge 1, Nathaniels Kampf in Indien oder Samus Wunsch, dass es sich um echte Monster handelt 😉 )

3. Schaubild: Gekrümmte Raumzeit 

Das folgende Schaubild ist hochaufgelöst – bitte anklicken zum Heranzoomen auf Planck-Länge, um etwas lesen zu können. Es gibt viel zu entdecken! Achtung, das Ding ist hochaufgelöst. Stand ist Dezember 2020, Folge 21.

Hier der Link zum separaten Öffnen oder Download:  Gekrümmte Raumzeit

Wir zoomen näher an einen Ausschnitt heran:

Weiter geht’s auf Seite 3.

11 Kommentare zu „Gastbeitrag: Zwei Erklärungsmodelle“

  1. Ganz großen Respekt an Arev83 für diese Zusammenstellung! Ich finde die Schaubilder sensationell, und auch das Zusammenbringen der Bilder wie die „Schlange“ der Zeit sind spitze! Vielen Dank für diese Bereicherung des Blogs und all die Arbeit, die da hineingeflossen sein muss. Chapeau!

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    1. Vielen Dank nochmal, Torsten, für die Möglichkeit des Gastbeitrags. Und natürlich an deine BeiZeiten-Mitstreiter und die Sonne-Community hier, die Neueinsteigern wie mir mit ihrer Analyse seit Jahren den Zugang zur Sonne deutlich erleichtern. 👍

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  2. Gerade Folge 8 nochmal gehört und wiederkam festgestellt, wie nebulös die ganze Helmut Berger Sache ist:
    1.) In meinem Schaubild der gekrümmten Zeit wird nicht klar, dass die Maschine, die in die Scheune kracht, ja genau dieselbe ist, mit der er seinen ursprünglichen Absturz am Kailash hatte. Helmut Berger saß also in der Akasha, stürzt ab (weil er mit etwas kollidiert), wird in den Beschleuniger geschnallt und reist zurück in Arthur. Einige Jahre später findet Arthur dieses Flugzeug, baut es (laut dem Vize in Folge 11) zusammen und fliegt wieder heim, wo er (Spekulation) mit seinem früheren Ich in derselben Maschine kollidiert und den ursprünglichen Absturz quasi verursacht. Dabei wird eine der Maschinen wieder zum Fundort und -zeitpunkt – der Scheune – zurückgeschleudert?!
    2.) Wenn Arthur die geflickte Maschine benutzt, um zurück in die Zukunft zu fliegen, die Akasha sich also selbst in einer Art Zeitschleife befindet, wie kann William diese nach Arthurs Tot finden und wegschaffen?? Das macht mir grad einen Knoten ins Hirn.

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  3. Noch eine Korrektur, diesmal bzgl. Brankyah, den ich etwas achtlos irgendwo ins frühe 20. Jhd. gesetzt habe:
    In Folge 10, wenn Adam 1901 zum Pendulum-Experiment hinabsteigt und über die ‚Vergangenheit‘ reminesziert, sagt er „…mein dunkler Bruder aus dem Schlummer erwacht/gerissen.“ und dann kommt direkt der Satz von Brankyah aus Folge 9 („Wir haben schon sehr, sehr lange auf Sie gewartet.“ Das ist aber eigentlich erst viel später.) Wir fragen uns immer noch, was es mit Brankyah genau auf sich hat, oder? (Zumindest war mir der aktuelle Stand beim Erstellen des Schaubildes offensichtlich nicht präsent.) In besagter Szene ist das ja sehr eindeutig: Brankyah ist Adams dunkler Bruder. Adam hat seine dunkle Seite (seinen lemurischen Faktor?) am Kaylash abgelehnt und ist über sie hinausgewachsen. Dieser dunkle Bruder, dieses Schattenselbst von Adam, ist am Kaylash zurückgeblieben. Vielleicht wurde es irgendwann von irgendjemandem oder irgendetwas aus „seinem Schlummer“ geweckt und hat sich als Brankyah manifestiert (siehe Baschtl75s Kommentar unter Folge 10). Brankyah wäre dann kein richtiges Glied in der Saltonkette, sondern eine Art Ableger. (Oder alternativ, wie Rechelino damals vermutete, Chime und Brankyah sind Zwillingsbrüder. Dann stellt sich die Frage, ob Johann Senior Chimes oder Brankyahs Sohn ist. Ich halte aber die erste Variante mit Brankyah als Adams dunkler Bruder für passender.)
    Ich gebe auch Samu recht, wenn er in seiner Theorie anführt, dass man Brankyah nicht als Generation in der Saltonlinie benötigt, um es stimmig zu machen. Es ist: Arthur/Helmut-William(bzw.)Emily-Adam-Chime-Johann-Johan-Helmut/Arthur. Das einzige, was unmittelbar nicht passt, ist, dass Johann (Senior) in Folge 10 Adam als Urgroßvater bezeichnet, obwohl er dann sein Großvater sein müsste. Aber in der 11 wird das im Gespräch mit Cameron ja scheinbar korrigiert. War also wahrscheinlich ein Skriptfehler in der 10 (und zwar ein fieser). Aber somit passen dann auch alle Personen und Aussagen bei den „Saltons im Orbit“ zusammen. Der Tracktitel davon auf der CD von Folge 9 ist übrigens „Inneres Schreiten“. (Ich höre gerade mit meiner Frau die Sonne nochmal und wir sind jetzt bei Folge 11. Die Saltons im Orbit – oder Ahnengespräch, wie Jonas es nannte – einige Male wiederholt, um klar zu kommen😅.)
    Warum aber deutet Brankyah dort an, Johan (Junior) seinen Namen gegeben zu haben? Ich denke, da fehlen uns einfach Informationen zur Zeit zwischen Adams Abreise aus Tibet und dem Auftauchen des „Eurotibeters“ Johann (Senior), die bestimmt spätestens in Staffel 3 kommen. Warum ist Johann (Senior) eigentlich nicht im Ahnengespräch dabei? Wir haben ihn nicht gehört. Und der Sprecher aus der 10 ist ja auch nicht im Booklet der 9 gelistet.
    (Sorry, dass ich so alte Punkte hier wieder aufrolle, aber ich glaube, es kann auch nicht schaden, manchmal wieder zurück zu gehen und sich die Erkenntnisse und Spekulationen von vor vielen Folgen erneut zu vergegenwärtigen.)

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