Folge 05 – Akasha

Die schwarze Sonne  5: „Akasha“

CD/Track: 5-1 Jahr/Ort: 1838, Derbyshire
 Inhalt:  Helmut Berger durchlebt den Moment seines Flugzeugabsturzes erneut. Er verliert das Bewusstsein – treibt durch Bilder und Stimmen – und erwacht wieder in einem fremden Körper.

Sein Bewusstsein befindet sich nun in dem Körper des toten Arthur Salton, der sich in einem Sarg befindet. Offenbar wurde er gerade beerdigt, da Erde auf dem Sarg liegt und er kaum noch Luft bekommt.

Zwei Totengräber hören seine Hilferufe aus dem Grab und helfen ihm heraus – er betritt taumelnd das Jahr  1838 in Derbyshire!

Arthur Salton ist scheinbar von den Toten wieder auferstanden – immer mehr Menschen kommen staunend auf den Friedhof, der Pfarrer nennt es ein Wunder.

Arthurs Frau und Witwe kommt weinend und zitternd auf ihn zu und nimmt ihn in den Arm.

Helmut Berger ist im Köper seines Vorfahren gelandet, ist also sein eigener Urahn.

Beobachtungen und Fragen:  Helmut erkennt „seine Frau“ – hat er Erinnerungen in den tiefen seines Bewusstseins?
CD/Track: 5-2 Jahr/Ort: 1888, Frankreich
 Inhalt:  Ein Brief von Jules Verne an Nathaniel. Er ist von den Vorgängen in London beunruhigt. Woodman, Westcott und McGregor haben eine neue Gesellschaft gegründet und begonnen, die „alten Rituale“ zu zelebrieren.

Nathaniels Befürchtungen sind eingetreten: Helena Blavatsky ist Kern der neuen Bewegung, sie plant neue Veröffentlichungen, wo sie Geheimnisse preisgeben will.

Er weist erneut darauf hin, dass diese Leute nicht wüssten, was sie tun, da sie nicht (wie er und Nathaniel) die Dinge im Erdinneren gesehen haben.

Er weiß nicht, ob er auf Nathaniels Rückkehr warten soll oder selbst nach London reisen und eingreifen soll.

Beobachtungen und Fragen:
CD/Track: 5-3 Jahr/Ort: 1887, Tibet, Manasaruwa See, Kloster Chiu Gompa
 Inhalt:  Adam badet mit Lobsang und Nagsa den halbtoten und stammelnden Nathaniel im heiligen Wasser des Manasarovar-Sees. Drei Tage und Nächte halten sie den alten Mann im Wasser in den Armen und wärmen sich am Feuer.

Nathaniel spricht nach zweimonatiger Ohnmacht schließlich wieder und trägt Adam auf, den Berg 13x im Uhrzeigersinn zu umrunden zum Drölma La hinauf, dem Pass der Göttin.  Adam soll dort „es“ finden (das Buch Akasha), dann sagt Nathaniel allerdings „es“ würde ihn finden. Adam müsse seinen Namen in das Buch Akasha eingeschrieben werden.

Ruhe und Stille macht sich in Adam breit, sein Kummer nimmt ab.

Der Kailash (das „geometrische Gebirge“, „der Thron der Götter“, „der Nabel der Welt“, „der Weltenberg“) stelle den Mittelpunkt seiner Tragödie dar, wohin er nun aufbrechen will.

Beobachtungen und Fragen:  Zwar hat die unheilvolle schwarze Sonne in der Wewelsburg zwölf Arme, die Umrundung des Kailash aber muss 13x erfolgen. Daher passt die Folgenzahl 13 irgendwie besser zu unserer Serie 😉

Nathaniel besteht darauf, dass Adam den buddhistischen Weg im Uhrzeigersinn geht

CD/Track: 5-4 Jahr/Ort: 1838, Derbyshire
 Inhalt:  Arthur/Berger wird nach Hause gebracht nach Lesser Hill. Die Dorfbewohner begaffen und begleiten ihn ungläubig.

Seine „Ehefrau“ Lucille kommt ihm zwar fremd vor, geben ihm jedoch ein merkwürdiges Gefühl von „Wahrhaftigkeit“.

Berger vermutet eine Nahtoderfahrung, eine Halluzination, begreift aber, dass es nicht so ist.

In Lesser Hill, „seinem“ Anwesen, wird er gewaschen und neu eingekleidet. Lucille weint, Arthur nimmt sie in den Arm und nimmt seine Rolle an.

Beobachtungen und Fragen:  Hier bahnt sich schon der Witwentröster an!
CD/Track: 5-5 Jahr/Ort: 1838, Derbyshire
 Inhalt:  Arthur/Berger erlebt die Zeit seines Ahnen mit Staunen und Befremdung. Der Sohn seiner Vorgängers (Arthur vor seinem Tod) ist Richard Salton. Es zeigt sich, dass er mit ihm nicht umgehen kann, er spürt, dass er ihn (seinen Sohn) nicht liebt.

In den folgenden Wochen lebt sich Berger als Arthur Salton in seinem seltsamen neuen Leben ein, nähert sich Lucille an und adaptiert das Leben dort. Immer mehr vergisst er die Zeit 2008.

Beobachtungen und Fragen:  Hier Parallele zu Nathaniel-Adam: Eine Vater-Sohn Beziehung, nur hier ins Gegenteil verkehrt, ohne Liebe.

Seinem Sohn kann er nicht herzlich begegnen, seiner „Frau“ aber umso mehr.

CD/Track: 5-6 Jahr/Ort: 1887, Tarchen, Weg zum Kailash
 Inhalt:  Nangsa verabschiedet sich von Adam vor dessen Pilgereise zum Kailash. Sie schenkt ihm eine rot angemalte Figur, die er aber nicht versteht.

Lobsang ermutigt Adam zu seiner Aufgabe und wandert mit ihm über Barka nach Tarchen auf den Kailash zu.

Seine Sorgen und Befindlichkeiten schmelzen langsam dahin. In Tarchen kommen sie in eine Zeltstadt. Weil Vollmond bevorsteht, sind besonders viele Pilger da.

Adam und Lobsang gesellen sich zu den anderen Pilgern und lauschen ihren Erzählungen über Hindus und Buddhisten und den verschiedenen Bedeutungen des Kailash.

Pilger der verschiedensten Art (Familien, Nonnen, Mönche, verschiedene Religönsangehörige, Krüppel, Alte, Kinder,…)  und mit verschiedenen Ritualen reisen mit ihren Lasttieren um den Kailash. In umgekehrter Richtung reisen die Anhänger der Bön-Religion.

In der Nacht beobacht Adam die seltsamen Wolken und Lichtstimmung, die den Berg Kailash umgeben – fast glaubt er, die Göttin Shiva auf dem Gipfel des Berges tanzen zu sehen.

Beobachtungen und Fragen:  Hier die besonderen Wolken um den Kailash – Referenz an Rechelino!Top Sounddesign!
CD/Track: 5-7 Jahr/Ort:
 Inhalt:  Jules Verne schreibt an Nathaniel, dass Westcott bereits vor fünf Jahren die „Cipher-Manuskripte“ entdeckt hat und seitdem mit den „henochischen Kräften“ experimentiert.

Diese Männer (des Hermetic Order of the golden Dawn) scheinen das Geheimnis des Artefakts dabei zunehmend zu erkennen und zu entschlüsseln. Er sogt sich, dass sie dabei „den alten Zugängen“ schon zu nah gekommen sind.
Jules Verne beschließt, bald nach London zu reisen und sich der Sache anzunehmen. Er bittet Nathaniel mit Nachdruck  um Antwort, was er tun soll.

 

Beobachtungen und Fragen:  Scheinbar hat Blavatsky das Artefakt in London weitergereicht an diese Männer.

Was sind die Cipher-Manuskripte? Sowas wie das Nekronomikon?

Henochisch ist im Okkultismus die „Sprache Gottes“, um bei magischen Praktiken mit Engeln zu kommunizieren (oh mein Gott).

CD/Track: 5-8 Jahr/Ort: 1838, Derbyshire
 Inhalt:  Arthur/Berger hilft einem Bauern bei der Reparatur eines Heuwagens. Die Männer mögen ihn, wundern sich aber über seine Art zu sprechen. Berger vergisst sein altes Leben immer mehr, er wird zu Arthur Salton.

Ein Wagen nähert sich und scheint mit Radbruch liegen zu bleiben. Arthur will dem Wagen zu Hilfe eilen, die Männer zögern, sie fürchten „den unheiligen Ort“. Vor einem seltsamen Steinstapel (Opferstätte des Wulfhere) steigt Arabella March aus ihrem Wagen. Arthur bietet an, das Rad zu reparieren.

Arabella wirkt eine seltsame verführerische Anziehungskraft auf Arthur aus und spricht davon, dass sie seit einem Jahr Witwe sei. Ihre Verlockung wirkt betäubend auf Arthur. Plötzlich kommen mehrere Schlangen unter dem Steinhaufen hervor und kriechen auf Arabella zu. Diese zischt in einer fremdem Sprache und die Schlangen verkriechen sich wieder auf ihren „Befehl“.

Zum Dank lädt Arabella Arthur nach Nedrig Wind ein und fährt ab.

Arthur befragt die Männer. Sie schildern, dass Arabellas Mann sich vor einem Jahr umgebracht habe, er habe sich selbst das Blut abgelassen. Er wurde blutleer gefunden, jedoch war alles Blut verschwunden

 

Beobachtungen und Fragen:  Ist das an der Opferstätte von Wulfhere (Folge1)? Wahrscheinlich!

Arabella spricht mit demSchlangen (rückwärts!), sie nennt sie „Schwestern“.

Arabella verspricht Kuriositäten aus einer Zeit, also die Welt noch jung war in Nedrig Wind. 😉

Arthur erwähnt am Ende, dass er vermutet, Arabella March hänge mit seinem seltsamen Auftauchen in dieser Zeit zusammen, und er sollte Recht behalten…

CD/Track: 5-9 Jahr/Ort: 1887, Tibet
 Inhalt:  Die Pilgerreise geht weiter. Auf einem Grat wurden vor langen Zeiten Steine zu kleinen Kailash-Miniaturen aufgebaut. Ein Pilger erläutert, die Reise sei auch zur anderen Seite der Erkenntnis.

Es folgt ein steiler Anstieg, die Luft wird dünn.

Die Steine von Milarepa, drei übereinanderliegende Felsblöcke, bilden einen Durchgang: Die Prüfsteine der Seele. Dort quetschen sich die Pilger hindurch.

Adam zögert: Eine unerklärliche Furcht befällt ihn vor dem Durchgang, er scheint stecken zu bleiben, Beklemmung befällt ihn.

Eine Vision: Plötzlich findet er sich in einer dunklen Halle wieder. Er sieht Aleister Crowley, der eine Beschwörung durchführt. Abstufungen von Dunkelheit brauen sich über ihm zusammen.

Er faselt davon, dass ihm jede Freude verboten wurde, während er einen Frosch an ein Holzkreuz nagelt und das Tier „Jesus“ tauft. Jetzt sieht Adam mehrere Leute darumstehen, ein Kelch geht herum – darin ist Blut einer Katze.  Es ist eine schwarze Messe.

Crowley wiederholt Phrasen aus seiner satanischen Lehre (Do what thou wilt shall be the whole of the law). Aleister will Licht, Leben, Liebe und Freiheit, indem er „Gott“ verbannt und den Platz von Jesus einnimmt. Er kündigt das Zeitalter von Horus an.

Plötzlich ändert sich die Szenerie, die Gestalten verdichten sich zu einer einzigen verdichteten Gestalt: Sie spricht kaum verständlich. Auf seinem Kopf thront eine an eine dunkle Sonne erinnernde Schiebe, die alles Licht ins Gegenteil verkehrt, ein gigantischer Falke breitet seine Flügel aus.

Horus?  Leider sind die Worte kaum verständlich.

Zwischen den Krallen hält der Falken einen Knaben mit schwarzer Locke. Am Ende sagt die Erscheinung („Ich bin allein. Da ist kein Gott, da wo ich bin“).

Eine weitere, letzte Vision ist für Adam die schrecklichste. Ein Mann mit fleckigem Anzug spricht zu Adam und verhöhnt ihn, er sei auf einer Reise mit unausweichlichem Ziel. Noch dreht er mit dem Rücken zu ihm, langsam dreht er sich zu ihm um. „Was glaubst du, wie viele es schon versucht haben, mein Bruder?“

Abermillionen hätten es schon vor Adam versucht und wären gescheitert. Die Alternative sei, seine Hilfe anzunehmen („Auf mich konntest du dich immer verlassen“). Adam erkennt, dass die Erscheinung ein Teil von ihm ist („Du gehörst zu mir!“).

Der dunkle Bruder bietet an, ihm die Wahrheit zu offenbaren, doch Adam entscheidet sich gegen ihn. Der dunkle Bruder verspottet ihn, doch Adam stellt sich über „seine dunkle Seite“.

Adam erwacht, er durchquert den Prüfstein.

Beobachtungen und Fragen:  

Warum bekommt Adam genau diese Vision, warum Crowley?

Der Mann, der die schwarze Messe durchführt, ist Aleister Crowley. Ist die Gestalt, die als „Aiwass“ ihm sein Credo einflüstert, vielleicht Jack?

Die Worte des Dämons: „Ich bin die Schlange, die Wissen und Wonne gibt und glänzenden Ruhm, und die Herzen der Menschen mit Trunkenheit in Bewegung bringt. Um mich zu verehren nehmt Wein und fremde Drogen … und berauscht euch daran! Sie werden euch keinerlei Schaden zufügen… Sei energisch, o Mensch! Giere, genieße alle sinnlichen und entzückenden Dinge: Fürchte nicht, dass irgendein Gott dich deshalb verleugnet. Ich bin allein: Da ist kein Gott, wo ich bin“ und stammen aus einem Werk Crowleys.

Der dunkle Bruder hat die Stimme des Mannes, den die Nazis in Folge 9 in Tibet treffen, der „auf sie gewartet hat“. Er dreht sich zu Adam wie der Mann bei Blavatskys Vortrag.

CD/Track: 5-10a Jahr/Ort: 1839, Derbyshire

 

 Inhalt:  Berger lebt schon seit über einem Jahr in der Haut von Arthur. Die Leute im Dorf haben seinen Tod einfach als Fehler oder Wunder akzeptiert. Berger träumt nachts noch von seinem Absturz und seinem alten Leben, seine Frau Lucille tröstet ihn: Sie offenbart ihm, dass sie schwanger ist (mit William und Emily Salton).

Die Freude über den kommenden Nachwuchs ist sehr groß, umso mehr kann er sich nicht auf seinen „tatsächlichen“ Sohn Richard einlassen und bleibt ihm gegenüber kalt. Arthur gibt dem flehenden Jungen keine Liebe zurück (und erkennt es, kann aber nicht anders, als ihn abzulehnen).

 

Beobachtungen und Fragen:  Der Adams nicht mehr lebender Opa hat also William, den Vater Adams, erzeugt – und damit ist Adam eigentlich nicht „vom Leben vorgesehen“ gewesen.

Diese Erkenntnis passt zu Adams Mission am Kailash, sich „ins Buch des Lebens einzuschreiben“, da er eigentlich eine Unexistenz ist.

Richards Wesen wird dadurch geprägt, dass er sich abgelehnt fühlt.

Kurze tolle Inszenierung.

CD/Track: 5-10b Jahr/Ort: 1840, 14.April, Derbyhire
 Inhalt:  Geburt von William und Emily Salton.

Unter großer Freude kommen die Zwillinge zur Welt. Es wird erwähnt, sie seien „gesund wie der Papa“.

Richard ist nicht anwesend: Er sitzt mit rot geweinten Augen in seinem Versteck, es ist kein Freudentag für ihn.

Beobachtungen und Fragen:  Von Emily hat man bisher nichts gehört.

Richard ist bedauernswert.

CD/Track: 5-11 Jahr/Ort: 1887, Kailash
 Inhalt:  Letzter beschwerlicher Aufstieg zur Spitze des Passes. Adam kann nicht über seine Vision sprechen.

Ein mit Gebetsfahnen geschmückter Mast schält sich schließlich aus den Wolken: Dolma la sei dort in den Fels eingegangen, nachdem sie den ersten Pilger bis dorthin gelotst hatte.

21 Wölfe haben den Pilger sicher zum Gipfel des Passes geleitet, die 21 Emanationen von Dolma La.

Die Pilger widmen sich ihren Ritualen. Als neugeborene Wesen betreten nun alle den Pass.

Von dort geht es in ein Tal, wo das Utul Puk, die Höhle der Wunder, auf sie wartet. Diese Höhle ist jedoch nur eine Einbuchtung im Fels, wo ein Bild von Milarepa zu sehen ist.

Nach dem Abstieg fallen alle in einen tiefen Schlag im Lager. Dort träumt Adam von seinem Onkel Richard, der Mimi Watford auf dem Gewissen hat. Er hasst ihn und kann im nicht vergeben, ihm gibt er alle Schuld an seiner Depression und seinem Leid, er wünscht ihm alle Qualen der Hölle.

Plötzlich überkommt Adam eine Gefühl: „Die Gletscher seinen grenzenlosen Hasses brechen auseinander, tauen im Seelenfrühling des Kailash und fließen als schmelzende Wasser aus seinen Augen“.
Nach einer durchweinten Nacht hat Adam seinem Onkel vergeben. Seine Angst verlässt ihn und er verzeiht sich selbst die Unfähigkeit, Mimi zu helfen.

Noch zwölf weitere Kailash Umrundungen folgen.

Beobachtungen und Fragen:  Vergebung: Hier ein Wendepunkt Adams. Die schöne Mimi-Musik kommt wieder vor, erlösend.
CD/Track: 5-12 Jahr/Ort: 1887, Frankreich
 Inhalt:  Jules Verne schreib an Nathaniel: Er hat von den Leichenfunden der Missionare gehört. Er beschließt, nach London zu reisen und mit Westcott Kontakt aufzunehmen und ihn zur Vernunft zu bringen, obwohl er sich alt und müde fühlt.
Beobachtungen und Fragen:  
CD/Track: 5-13 Jahr/Ort: 1887, England
 Inhalt:  Der 12jährige Aleister Crowley wird von Jack (dem Lemuren) mentoriert. Crowleys Mutter ruft nach ihrem Sohn. Eine Frau weint im Hintergrund, während Jack Crowley beibringt, wie man mit Frauen umgehen müsse und dass er gar keine Pflichten habe: „Tu was du willst“.

Er müsse nichts außer sich zu entleeren. Sündige Lustbarkeit und Experimente sollen der Langeweile entgegenwirken.

 

Beobachtungen und Fragen:  Mentor-Lehrling-Beziehung zwischen Jack und Crowley.

Jack formuliert hier Grundsätze von Crowleys späterer Rede.

CD/Track: 5-14 Jahr/Ort: 1887, Manasaruwa See
 Inhalt:  Adam kommt einen Monat später an den Ausgangspunkt zurück, er hat 13x den Kailash umrundet und seinen Seele 13x dem Prüfstein ausgesetzt.

Er erzählt, dass er mehrfach seinem dunklen Bruder begegnet sei. Dennoch habe er keinen Eintritt ins Innere erhalten und das Buch „Akasha“, das Buch des Lebens“ nicht gefunden. Er glaubt, er habe versagt.

Nathaniel ist glücklich: Adam habe gelernt, was er lernen sollte, er habe ich sin das Buch „Akasha“ eingeschrieben, in dem er vor der Reise zum Kailash noch nicht stand. Er kreise nun auf seiner eigenen Umlaufbahn des Lebens. Die Gefahr „für Adams ganzes Geschlecht“ habe er gebannt.

Nangsa kommt lächelnd hinzu und es zeigt sich, dass sie schwanger ist.

Nathaniel: „Sie können dich nun nicht mehr aus der Existenz des Lebens löschen“.

Ein älterer Adam erzähl davon, dass er ewig bereut, sein Kind nie gesehen zu haben.

Beobachtungen und Fragen:  

Es wird klar: Adam hat sich in das „Leben“ eingeschrieben, indem er einen Nachfahren gezeugt hat.

Der Zusammenhang zwischen Nathaniels Erklärungen (in das Buch des Lebens einschreiben) und Nangsas Offenbarung (Baby) wird deutlich.

Adam hat seine Seele beruhigt und dafür gesorgt, dass es Berger geben wird, der wiederum Adams Uropa sein wird. Nur so konnten die Saltons entstehen – ein Paradoxon.