Index zu Folge 06

 

  Kenntnisse und Referenzen
Abaris

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Abaris der Hyperboreer war nach der antiken griechischen Überlieferung ein legendärer Reinigungspriester des Gottes Apollon. Nach den unterschiedlichen Angaben der Quellen müsste er entweder im 8. oder im 7. oder 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben. Über ihn wurden zahlreiche Wundergeschichten erzählt. Ob eine historische Person hinter den Erzählungen steht, bleibt ungeklärt.

Abaris war auch der Ordensname Johann Wolfgang von Goethes bei den Illuminaten. Beweise liefert der zehnte Band der Illuminatenakten, worin auch Goethes Beitrittserklärung steht. Die Akten sind in deutsch verfasst und der in schwarzem Leder eingebundene Band ist bis heute in Besitz Russlands. Der zehnte Band mit dem in Goldschrift aufgesetzten Schriftzug „Reverse und Lebensläufe“ galt bis 1991 als verschollen. Bis heute verweigert Russland die Übergabe an Deutschland und beharrt darauf, da die Dokumente zu wichtig für die Interessen des eigenen Landes seien

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Abaris

Jack the Ripper

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Der Name Jack the Ripper entstammt dem sogenannten „Dear Boss“-Brief, der am 27. September 1888 der Central News Agency in London zugestellt wurde, dessen Echtheit jedoch umstritten ist. Der Verfasser des Briefes gab sich als der Mörder aus. Vielfach wurde behauptet, dass der Name Jack the Ripper durch die Zeitungen in die Welt gesetzt wurde. Neben diesem wohl bekanntesten Namen wurde der mutmaßliche Serienmörder auch „Leather Apron“ und „The Whitechapel Murderer“ genannt.

Als die Whitechapel-Morde werden eine Reihe von elf Morden bezeichnet, die sich zwischen dem 3. April 1888 und 13. Februar 1891 in Whitechapel und den angrenzenden Stadtteilen Poplar, Spitalfields, sowie der City of London ereignet haben. Trotz der Alltäglichkeit von Kriminalität gegenüber Frauen traten sie wegen ihrer Grausamkeit besonders hervor. Von neun der elf ermordeten Frauen ist gesichert, dass sie Prostituierte waren. Die große Mehrheit der Experten und Forscher sieht in fünf Morden, die auch Kanonische Fünf genannt werden, die Tat einer Person. Ob die restlichen sechs auch Opfer dieser Person wurden oder aber ein oder mehrere weitere Mörder ihr Unwesen trieben, ist umstritten. Am 3. April 1888 wurde Emma Elizabeth Smith schwer verletzt in der Osborn Street, Whitechapel aufgefunden. Smith war entführt und vergewaltigt worden, in ihrer Vagina steckte ein stumpfer Gegenstand, durch den auch ihr Perineum riss. Nach ihrer eigenen Aussage wurde sie von zwei bis drei Männern angegriffen. Zwei Tage später starb sie an den Folgen ihrer Verletzungen. Martha Tabram wurde am 7. August 1888 mit 39 Stichen ermordet. Wegen der zeitlichen Nähe zu den Morden an den Kanonischen Fünf und der Brutalität dieser Tat wird Tabram häufig zu den Opfern Jack the Rippers gezählt. Als die Kanonischen Fünf werden die Whitechapel-Morde bezeichnet, die zwischen dem 31. August und dem 9. November 1888 begangen wurden. Ein überwiegender Anteil der Experten geht davon aus, dass diese von ein und derselben Person begangen wurden.

Anordnung der Orte der Morde:

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jack_the_Ripper

Goulston-Street Graffito: The Juwes

 

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Nach Aussage von Constable Long lautete der Text „The Juwes are the men that will not be blamed for nothing“ (dt. „Die Juwes sind die Menschen, die nicht grundlos beschuldigt werden.“).[3] Constable Daniel Halse von der City of London Police, der später am Fundort dazu kam, will hingegen gelesen haben: „The Juwes are not the men that will be blamed for nothing“ (dt. „Die Juwes sind nicht die Menschen, die grundlos beschuldigt werden.“).[4] Eine dritte Aussage stammt von Stadtvermesser William Foster, der angab, dass der Text „The Juws are not the men to be blamed for nothing.“ (dt. „Die Juws sind nicht die Menschen, die grundlos beschuldigt sind.“) lautete.[5] Für die Ermittlungen maßgeblich war die Version von Alfred Long, die von Polizeichef Charles Warren an das Heimatministerium weitergeben wurde.[6]

Das Wort Juw(e)s, das in der englischen Sprache nicht existiert, ähnelt sehr dem Wort Jews, das für das deutsche Juden steht. Nach dem Mord an Mary Ann Nichols verdichteten sich im East End schnell Gerüchte, dass die Morde von einem Juden, der Leather Apron (dt. Lederschürze) genannt wurde, verübt worden sein sollen, was antisemitische Kundgebungen nach sich zog. Superintendent Thomas Arnold ordnete daher mit Erlaubnis von Charles Warren an, das Graffito auf der Stelle zu entfernen, um mögliche Aufstände zu verhindern.

Quelle: http://wiki.casebook.org/index.php/Goulston_Street_Graffito

Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Jahbulon

Hiram Abiff

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In der Freimaurerlegende wird Hiram Abif zu einem Meister verklärt. Die Arbeiter teilen sich in drei Grade, Lehrlinge, Gesellen und Meister (Johannesgrade). Um bei der großen Zahl der Arbeiterschaft die einzelnen Grade zu unterscheiden erhält jeder der Grade ein geheimes Wort, ein geheimes Zeichen und einen geheimen Handgriff, mit denen sie sich bei der Auszahlung des Lohnes zu erkennen geben. Die Lehrlinge erhalten das Wort „Boa„, die Gesellen „Jachin“ und die Meister „Jehova“. Eines Tages nach der Vollendung des Tempels, als Hiram in diesem betete, näherten sich ihm die drei Gesellen oder Lehrling Jubela, Jubelo und Jubelum (auch Giblon, Giblas und Giblos). Sie versperrten Hiram den Weg durch das Westtor und forderten von ihm die geheimen Zeichen eines Meisters. Als dieser das verweigert fallen die drei über ihn her. Je nach Version unterscheiden sich die Hiram beigebrachten Verletzungen, deren Reinfolge, die Werkzeuge und die Türen des Tempels an denen ihm die Verletzungen zugefügt wurden.
Richard Evelyn Byrd

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Richard Evelyn Byrd (* 25. Oktober 1888 in Winchester, Virginia; † 11. März 1957 in Boston) war ein US-amerikanischer Polarforscher und Konteradmiral.

Interview mit Byrd auf Youtube von 1946: https://www.youtube.com/watch?v=tzWHqooAJtM

Achtung: Das Video ist bis Minute 12 seriös, dann dreht es ab.

 

Richard Evelyn Byrds Flug zum Nordpol (Arktis)

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Byrd behauptete, am 9. Mai 1926 gemeinsam mit Floyd Bennett als erster mit dem Flugzeug, einer dreimotorigen Fokker, den Nordpol über den Luftweg erreicht zu haben, wobei er von Ny-Ålesund an der Kings Bai auf Spitzbergen aus abflog. Er wäre damit seinem Landsmann Lincoln Ellsworth und dem norwegischen Polarforscher Roald Amundsen um drei Tage zuvorgekommen, die den Nordpol an Bord des Luftschiffs Norge unter Luftschiffkapitän Umberto Nobile ansteuerten. Bereits kurz nach ihrer Rückkehr wurde jedoch vor allem durch den Journalisten Odd Arneson bezweifelt, dass sie tatsächlich am Nordpol waren, die Zeit sei dafür zu knapp gewesen. Auch eine technische Untersuchung des Flugzeugs, durchgeführt durch Bernt Balchen, ließ Zweifel an der Richtigkeit der Behauptung aufkommen, da Byrd infolge eines Navigationsfehlers den Nordpol niemals erreicht haben konnte.

Floyd Bennett hat später sogar erklärt: „Byrd and I never got the North Pole“ (Wir haben den Nordpol nie erreicht). Sie hätten einige Zeit nach dem Start Ölverlust bei den Motoren bemerkt. Sie seien deshalb nach Spitzbergen zurückgeflogen. Nach einer Weile habe das Lecken aufgehört. Sie seien dann 14 Stunden in der Nähe von Spitzbergen hin- und her geflogen und erst dann nach Kings Bai zurückgekehrt, wo Amundsen noch mit den Vorbereitungen für seinen eigenen Flug beschäftigt war.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Evelyn_Byrd

Byrds Südpol-erkundung und Film

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Auf seiner 1. Antarktisexpedition (1928–1930) gelang ihm am 28./29. November 1929 mit einer auf dem Namen Floyd Bennett getauften Ford AT-5 Trimotor der erste Überflug und die Umrundung des Südpols.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Evelyn_Byrd

Film von Byrd: http://www.imdb.com/title/tt0020594/

https://de.wikipedia.org/wiki/Mit_Byrd_zum_S%C3%BCdpol

Film-vorführung im Urania-Hotel

 

 

 

Mitte November 1938, als die Vorbereitungen für eine Antarktis-Expedition in vollem Gange liefen, kam der amerikanische Antarktisforscher Richard Evelyn Byrd, auf Einladung der Deutschen Forschungsgesellschaft nach

Hamburg. Dort führte er in der Urania vor 82 Personen einen Antarktisfilm vor. Ein Großteil der Anwesenden waren Mitglieder der Deutschen Expedition und nutzten die Filmvorführung als Vorbereitung auf ihren Antarktisaufenthalt

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Im Herbst 1938 wurde das Flugzeugmutterschiff „Schwabenland“ in Hamburg für eine Expedition in die Antarktis ausgerüstet. Diese umfangreichen Vorbereitungen sollen die enorme Summe von 1 Mio. Reichsmark verschlungen haben. Die „Schwabenland“ verließ den Hafen von Hamburg am 17.12.1938 und erreichte die Antarktis am 19.01.1939 bei 4° 15‘W und 69° 10‘S.

Diese Expedition sollte durch Flugerkundung und luftphotogrammetrische Aufnahmen zur Erforschung des antarktischen Kontinentes beitragen. Zu diesem Zweck wurde das Flugzeugmutterschiff am Rande der Antarktis im südatlantischen Ozean stationiert. Mit Hilfe von Dampfkatapulten konnten Flugboote von Bord der „Schwabenland“ zu Aufklärungsflügen starten. Von Bord der „Schwabenland“ starteten die beiden Flugboote „Boreas“ und „Passat“ vom Typ „Dornier-Wal“ zu Bildflügen. Zwischen dem 20. Januar und 3. Februar 1939 wurde ein Teilstück der Antarktis von ca. 13 Grad West bis 22 Grad Ost beflogen. Mit mehr als 11.000 Aufnahmen gelang die fotographische Erfassung eines ca. 360000 km² gossen Gebietes, in dem die Expeditionsteilnehmer auch ausgedehnte Gebirgsketten entdeckten.

Das gesamte Gebiet erhielt den Namen Neuschwabenland. Dies ist auch heute noch die offizielle geografische Bezeichnung der Küsten und Gebirgsregion im engeren Sinn. Ferner wurden für die Gebirgsmassive eine Reihe von deutschen Namen vergeben: Wohlthatmassiv, Mühlig-Hofmann – Gebirge und Ritscherland. Es   waren allesamt Expeditionsteilnehmer, die hier als Namensgeber Pate standen. Während eines der letzten Flüge wurde eine noch erstaunlichere Landschaft gefunden, die auf halbem Wege zwischen dem Wohltat- Massiv und den Eisklippen der Küste liegt. Ihr Entdecker war der Flugkapitän Schirmacher. Daher trägt sie  noch heute den Namen „Schirmacheroase“.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Antarktische_Expedition_1938/39