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Begriff Erklärung und Referenz
Sieben Kreuzesworte4wort Die Sieben letzten Worte Jesu Christi werden in den vier Evangelien des Neuen Testaments überliefert. Diesen während der Kreuzigung ausgesprochenen Sätzen werden im Christentum besondere Bedeutung beigemessen. Die katholische Kirche bezeichnet diese Aussprüche offiziell als Sieben Letzte Worte und stellt sie parallel zur Passionsgeschichte in eine zeitliche Abfolge. Eine andere Bezeichnung ist Sieben Kreuzesworte.

Quelle: Wikipedia

Opiumhöhlen

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Eine Opiumhöhle, auch Opium-Divan, (englisch: Opium den) bezeichnet einen Rauchsalon, in dem Opium legal mit Konzession oder illegal ohne Konzession verkauft und geraucht wurde. Ausgehend von China entstanden im 19. Jahrhundert Opiumhöhlen auch in Südostasien, Nordamerika und in den Hafenstädten Westeuropas. Je nach Klientel waren die Opiumhöhlen schlicht oder prunkvoll ausgestattet. In der Regel bestanden die Opiumhöhlen aus einem großen Raum, der im Wesentlichen Pritschen für die Opiumraucher enthielt, in Einzelfällen waren aber auch Opiumhöhlen vorhanden, die von einem Korridor ausgehend über eine Vielzahl von einzelnen Opium-Divanen verfügten. Die meisten Etablissements hielten ein umfangreiches Equipment vor, wie z. B. spezielle Opiumpfeifen und Opiumlampen, die für den Rauchkonsum des Opiums vonnöten waren. Das Rauchen des Opiums folgte in der Regel einem minuziös vorgegebenen Zeremoniell. Bereits eine Stunde vor dem Opiumrauchen wurden die Räumlichkeiten des Opium-Divans entsprechend hergerichtet, indem beispielsweise der Konsumraum aufgeräumt und die für das Rauchen benötigten Gerätschaften bereitgestellt wurden. Geraucht werden sollte nur in Gemeinschaft und nach Beginn des Opiumrauchens sollten zudem die Gespräche eingestellt werden. In der Regel wurden 20 bis 40 Opiumpfeifen täglich konsumiert. Chinesen, die 80 bis 100 Opiumpfeifen täglich rauchten, wurden respektvoll als „Große Raucher“ bezeichnet.[1]

Quelle: Wikipedia

Adam Kadmon / Quadmon

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Adam Qadmon, häufig auch Adam Kadmon, hebräisch: אדם קדמון ‚ursprünglicher Mensch‘, wird nach den Aussagen der Kabbala und Haggada als Urbild des Menschen verstanden. Dessen Abbild ist der irdische Mensch. Der irdische Mensch aber verlor die drei Weisheiten, die den Adam Qadmon an die Seite Gottes stellen, nämlich die Weisheit, Herrlichkeit und Unsterblichkeit.

In der Geschichte der Mystik führte die Figur des Adam Qadmon oft zu Betrachtungen eines Schemas über den Zustand des Menschen, wie er am Anfang war und wie er am Ende sein soll. Alles das besteht und die Weise, wie alles gesteuert wird, ist alles ein einziger Ablauf, der in dem zugrundeliegenden Bildnis von Adam angeordnet ist. Adam Kadmon („Ursprünglicher Adam“) umspannt alles.

Die gesamte Regentschaft des Universums in allen seinen Zyklen bis zu seiner Vervollkommnung, und eben so, die Gesamtheit von allem, das besteht, ist alles ein einziger Ablauf, eine Ordnung, die durch den Emanator, gesegnet sei Sein Name, errichtet wurde, mit dem einen Ziel: Güte bis zum äußersten Grad der Vollkommenheit zu schenken. All die mannigfaltigen, verschiedenartigen Kreaturen sowie die Gesetze, mit denen sie regiert werden, sind für die Erfüllung Seines Planes notwendig.
Dem gesamten Ablauf zugrundeliegend, ist das archetypische Bildnis von Adam (D’mut Adam) mit seiner vollständigen Summe an Gliedern. Sie alle sind in einem einzigen System mit einander verbunden, genau so, wie sie es im Menschen sind. Dementsprechend ist Adam Kadmon, der die Gesamtheit von allem ist, die Gesamtheit dieser Ordnung, die in diesem Bildnis geformt wird. Daraus folgt, dass der Emanator, gesegnet sei Sein Name, eine einzige Existenz in das Sein brachte: die Ordnung des Bildnisses von Adam. Die Gesamtheit von allem, das besteht, einschließlich aller verschiedenen Kreaturen, sowie der Ordnung, durch die alles gesteuert wird, ist mit diesem zugrundeliegenden vollkommenen Bildnis verbunden.

Besonders bekannt ist die Darstellung Leonardo da Vincis des Adam Kadmon.

Quellen: 

Kabbala-info.net

Wikipedia

Kabbala

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Die Kabbala ist eine mystische Tradition des Judentums. Sie steht in einer jahrhundertelangen mündlichen Überlieferung, deren Wurzeln sich im Tanach, der Heiligen Schrift des Judentums, finden.

Die Basis kabbalistischer Traditionen ist die Suche des Menschen nach der Erfahrung einer unmittelbaren Beziehung zu Gott. Es gibt verschiedene kabbalistische Schriften und Schulen, aber keine Dogmatik oder abprüfbaren Lehrinhalt, also keine allgemeingültige kabbalistische Lehre.

Des Weiteren gibt es eine reichhaltige schriftliche Überlieferung zum Teil gegensätzlicher kabbalistischer Strömungen (beispielsweise die ekstatische und die theosophische Richtung in der älteren Kabbala).

Die Bezeichnung Kabbala (hebr. קַבָּלָה‎) geht auf den hebräischen Wortstamm קבל (qbl) zurück und bedeutet ‚Überlieferung‘, ‚Übernahme‘ und ‚Weiterleitung‘. Ursprünglich konnte das Wort Kabbala allgemein jegliche Überlieferung bezeichnen, insbesondere aber die Offenbarung der Tora an Mose am Sinai.

Verbindung zur heiligen Geometrie: Entsprechungen von Oben und Unten: Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten. Hierin wird der kabbalistische Grundgedanke von Mikro– und Makrokosmos deutlich. Die ganze „untere“ Welt wurde demnach nach dem Vorbild der „oberen“ gemacht und jeder Mensch an sich ist ein Universum im Kleinen. Der körperlichen Gestalt des Menschen kommt hierbei eine universelle Bedeutung zu, denn Gott selbst wird in der Tradition der jüdischen Mystik mit letzter Konsequenz anthropomorph gedacht. Die Vollkommenheit des göttlichen Makrokosmos personifiziert sich hierbei im Menschen, welcher als Mikrokosmos zwar unvollkommen, aber dennoch ein Abbild des himmlischen Urmenschen אָדָם קַדמוֹן (Adam Qadmon) darstellt. Gott als das Grenzenlose und Ewige benötigt das von ihm geschaffene Mittlerwesen des Menschen, um durch die ‚zehn geistigen Kräfte‘ (סְפִירוֹת Sephiroth) seine göttliche Allmacht wirken zu lassen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kabbala

 

Schauberger

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Viktor Schauberger (18851958) war ein österreichischer Förster in den Wäldern des Toten Gebirges, Konsulent des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Erfinder und Naturforscher.

1941 sei er von der Wiener Rüstungsinspektion aufgefordert worden zu demonstrieren, dass fallende Wassertropfen Lichteffekte erzeugen können (siehe: Der Kelvinsche Wassertropfengenerator). Das habe ihm den Auftrag eingebracht, für die Messerschmitt-Werke in Augsburg neue Kühlsysteme für Flugzeugmotoren zu entwickeln. Die Zusammenarbeit endete abrupt, nachdem bei Experimenten mit einem Prototyp des Repulsators der Versuchsapparat zusammenbrach.

Schaubergers Berichten zufolge habe er während seiner Arbeiten im KZ-Mauthausen mehrfach mit Reichsführer SS Heinrich Himmler, einem gelernten Landwirt, korrespondiert, der ihn zu biologischen und bioenergetischen Fragen konsultiert habe.[12]

 

Am 20. April 1944 sei Schauberger, seinen Schilderungen zufolge, vom Amt der Technik in Linz vorgeladen und von dort ins Konzentrationslager Mauthausen gebracht worden, wo er als Zivilangestellter dem Lagerkommandanten Franz Ziereis unterstellt wurde,[13] um seine physikalischen Experimente fortzuführen.[8] Ihm sei befohlen worden, mit Unterstützung von fünf geeigneten „Ingenieurshäftlingen“[14] Motoren für Flugzeuge und U-Boote zu bauen. Daraufhin wurde mit der Entwicklung eines „Repulsator“, später „Repulsine“ genannten „Implosionsmotors“ begonnen, bei dem es sich um eine Weiterentwicklung des Flugzeugmotors mit Luftantrieb gehandelt haben soll. Als Bauvorlage diente eine Patentanmeldung Schaubergers, die 1940 vom Patentamt abgelehnt wurde. Bei der zweiten im KZ begonnenen Konstruktion, die das Entwurfsstadium nicht verließ, handelte es sich um einen eiförmigen Behälter, in dem Wasser mit einigen Zutaten in Benzin umgewandelt werden sollte, um U-Boote nach dem Prinzip der Forellenatmung anzutreiben.[15]

In strömenden Gebirgsbächen ruhig stehende Forellen und überlieferte Ideen der Holzflößer brachten Schauberger zu der Überzeugung, dass die Natur große Antriebskräfte zur Verfügung stelle, von deren Existenz wir nichts wüssten. In der Zwischenkriegszeit stellte er seine Holzschwemmanlagen als praktische Beweise für seine These von der „Gesetzmäßigkeit der Wasserbewegung“ dar, wonach man die konzentrischen Wasserwirbeln innewohnenden Kräfte technisch nutzbar machen könne. Schaubergers funktionierende Holzschwemmanlage ermöglichte die einfache Holzbringung zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten.

Von ihm als Repulsine oder Repulsator bezeichnete Geräte, die er zur Verwendung als Transportgerät oder zur Erzeugung von Energie baute, wurden im Zweiten Weltkrieg auf ihre Tauglichkeit als Wunderwaffe untersucht.[20] Die Behauptung, mit seiner Erfindung ließe sich Freie Energie erzeugen,[21] das heißt, die Repulsine wäre faktisch ein Perpetuum mobile, widerspricht den Gesetzen der Thermodynamik.

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Schauberger