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Da „Die schwarze Sonne“ von Günter Merlau/Lausch lange als rätselhaftes Fragment und unvollendetes Meisterwerk der Hörspielwelt bekannt war, wollte ich – zunächst einfach nur für mich – eine Annährung an die Lösung des Rätsels wagen, in dem ich die Folgen zu analysieren begann. Die einzelnen Tracks der Hörspielfolgen sind wie Facetten eines großen Mosaiks, bei dem jedoch die zentralen Teile (noch) fehlen.

Mittlerweile sind wir zu dritt und wollen in einem Podcast versuchen, unsere Beobachtungen, Ideen und Fragen zu den Sonne-Episoden zu ergründen und diskutieren.

Der Podcast, der den Ideen erst Stimme verleiht, ist ein gemeinsames Projekt von Samuel Ulbricht, Jonas Schmidt und Torsten Weis.

Die Hörspiele, um die sich alles dreht, sind im Lausch-Verlag erschienen (Folge 1-10) und werden neuerdings bei  Highscore Musik fortgesetzt.

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Torsten Weis
Auerbacherweg 24
64625 Bensheim

18 Kommentare

  1. Meine lieben Herren Ulbricht, Schmidt und Weis,

    fasziniert habe ich Ihrem Podcast geLauscht und möchte Ihnen meinen Dank für Ihre Genauigkeit und handwerkliche Herangehensweise, als auch einen Glückwunsch für Ihre Begeisterung und den Willen zur Erkenntnis senden. Dieser Wille treibt auch mich seit Jahren „schaffend“ durch die Serie und wird einen ersten belohnenden Abschluss mit den Folgen 11, 12 und 13 erlangen.

    Charlie Parker gilt als einer der größten Jazz-Musiker aller Zeiten.
    Nach dem in seinem Improvisationsstil gefundenen Schema, sind die Kirchentonarten (als Grundlage für die Improvisation über entsprechenden Achordverbindungen) Tausenden und Abertausenden von Jazzmusikern „beigebracht“ worden. Charlie Parker selbst hatte davon überhaupt keine Ahnung; er hat Nacht für Nacht unter dem Einfluss von verheerenden Drogen „einfach nur“ gespielt.
    So scheint es verschiedene Wege zum Schema, zur Gesetzmäßigkeit, zur Wahrheit zu geben, z.B. den Weg der emotionalen Intuition, den Weg des konstruierenden Kalküls oder auch den Weg der handwerklichen Praxis.
    Auch die „Sonne“ beschreitet 3 Wege zum Innern und der Erkenntnis dessen, was das Geheimnis ist, wenn es eines ist.

    So „scheint“ die Sonne mehr Fragen, als Antworten auf die Hörer herab oder bereit zu halten,
    ist hoffentlich im „Frommschen“ Sinne mehr Sein als Haben,
    oder am Ende doch nur sehr menschlich und folgerichtig mehr Schein, als Sein?

    Man kann aber auf jeden Fall Niels Bohr recht geben, wenn er sagt:
    „Wer über die Quantentheorie nicht entsetzt ist, der hat sie nicht verstanden.“

    Mit besten Grüßen und nochmaligem Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung

    Günter Merlau

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    1. Dieses Feedback haut uns völlig von den Socken – es ist Lob, Rätsel, Hinweis und Herausforderung zugleich!

      Als wären wir noch nicht motiviert genug – jetzt sind wir völlig begeistert und freuen uns schon wahnsinnig auf unsere nächste Podcastaufnahme am nächsten Wochenende!

      Wir freuen uns sehr auf die Folgen 11, 12 und 13 und sind sicher, dass uns Günter Merlau, der Charlie Parker des Hörspiels, dann wieder genug Sein und Schein servieren wird, um uns durch Fragen und Erkennen auf einen der drei Wege zur Wahrheit zu schicken, vorzugsweise den der Intuition. Die Entstehung der Hörspiele erfordert sicher das Beschreiten aller drei genannten Wege – es sei denn, man kann es eben wir Charlie Parker.

      Wir bedanken uns herzlich für das großartige Feedback und antworten auf Niels Bohr mit den Worten: „Wer die Quantentheorie verstanden hat und zurecht entsetzt ist, der soll erst mal „Die schwarze Sonne“ hören, und wenn wer diese nicht verstanden hat, dann soll eben unseren Podcast hören!“

      Beste Grüße, Torsten Weis

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  2. guten tag, liebe leute! ich freue mich sehr, diesen podcast gefunden zu haben, denn ich bin ein riesenfan der serie und heilfroh, mich endlich „nerdy“ austauschen zu können.
    mein erster kommentar bezieht sich auf das „telefonat“, das arabella marsh führt. sie telefoniert mit dem nazi, den sie als „fürst“ bezeichnet. hier ist herrn merlau ein regiefehler unterlaufen, denn der sprecher des nazis (göring) ist im teil 4 ein anderer als in teil 10. ich höre die hörspiele immer schön laut und in dts-hochrechnung, da hört man alles 🙂 UPS!

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  3. Liebe drei Macher dieser Seite und der Podcasts, herzlichen Dank für eure Mühe und Leidenschaft, die ihr in dieses Projekt steckt. Euch beim Diskutieren zu lauschen ist überaus unterhaltsam und erleuchtend – und es macht wirklich großen Spaß, euren Gedanken und Theorien zu folgen. Man möchte sich dazu setzen und in das Gespräch einklinken. Ich fange an, die Serie aus völlig neuen Perspektiven zu sehen, und merke erst jetzt, wie viel mir bisher immer entgangen ist. Weiter so, und ich freue mich sehr auf die nächsten Podcasts!!

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  4. Lieber Torsten, lieber Samuel, lieber Jonas,

    herzlichen Glückwunsch zum „Meilenstein“. Das ursprüngliche Ziel des Projekts, nämlich die alten Folgen aufzuarbeiten, ist geschafft!

    Zehn Podcasts in zehn Wochen… Meinen größten Respekt vor dieser Leistung! Vor allem, wenn man bedenkt, dass alle zehn Folgen von Euch wirklich Kracher waren und Euch nie die Luft ausgegangen ist.

    Ich finde es wirklich Wahnsinn, was in den letzten zehn Wochen passiert und hier entstanden ist. Der Podcast ist ein toller Leitfaden durch die Serie, Eure Diskussionen und Theorien sind sehr inspirierend und ganz nebenbei entstand auch noch dieser Blog und damit eine große Spielwiese für uns Sonne-Nerds. Dafür nochmals danke und macht bitte weiter so.

    Ich hatte heute viel Autofahrtzeit und bin daher auch schon mit der 10 durch. Wieder eine sehr gute Folge von Euch zu der mir auch noch so einiges durch den Kopf schwirrt. Zu Inhaltlichem melde ich mich morgen nochmal in Ruhe.

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  5. Hallo zusammen,

    auch von mir, der ich seit der ersten Folge ein begeisterter Fan der Serie bin, ein Lob für diese tolle Seite und den informativen Podcast!

    In großer Erwartung der dreizehnten und leider letzten Folge,
    Marcus

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  6. Hi Marcus! Vielen Dank für das Lob! Und was die „letzte Folge“ angeht: Günter Merlau hat angekündigt, dass es mit der 13. Folge einen Abschluss des ersten Zyklus gibt, er arbeitet längst voller Eifer an einem zweiten Zyklus – es wird also weitergehen (und es sich dann sicher noch viele Sachen aufklären)! Ich freu mich drauf!

    vgl. Interview:

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  7. Hallo ihr drei,

    ich habe euren Podcast leider erst in der letzen Woche entdeckt und konnte somit gar nicht mehr groß etwas zur Diskussion beitragen. Aber ich finde ihr habt und macht es wunderbar! (Ich habe noch nicht alle durch, werde es aber bis zur 13. Folge schaffen.)Es war und ist sehr unterhaltsam und hat nochmal zum Mitdenken und Mitfiebern angeregt (auch die anderen Kommentaren). Auch die ganze Seite ist ein tolles Werk!!!

    Vielen Dank dafür!!!

    Nun ist der erste Zyklus ja bald rum und dann seid ihr drei „arbeitslos“ bis zum folgenden merlauschen Meisterwerk. Ich habe als Zwischendurchbeschäftigung eine tolle andere Serie als Vorschlag für euer charmantes Format. So zu sagen als Zeitvertreib und damit die Gehirne auf Hochleistung bleiben…oder nur als fantastisches Hörvergnügen. Kennt ihr den „Darkside Park“? Die erste Staffel entwickelt sich wirklich von Geschichte zu Geschichte genauso krude weiter wie DSS und nach dem Finale möchte / muss man es gleich nochmal hören. Bei der zweiten Staffel (heißt „Porterville“ und schließt an die erste an) passiert das, was sich Torsten im ersten Podcast fast von DSS gewünscht hat: Es gibt ein Ende der Geschichte, aber keine echt bzw. 100% (nicht mal 50%) Auflösung. (PS: Falls Interesse besteht, googelt nicht zu viel nach der ersten Staffel. Man findet sehr schnell, das alles auflösende Interview der Serienerschaffer.)

    Ich bin noch sehr gespannt auf die letzten Podcast Folgen zur Schwarzen Sonne…fast genauso solle wie auf die dreizehnte Folge!

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    1. Hallo Peter,
      vielen Dank für deinen Beitrag und das Lob für Podcast und Website! Wir sind geehrt und freuen uns, dass wir offenbar tatsächlich einige Fans erreichen konnten!
      Was den Darkside Park angeht und die damit zusammenhängende Frage „Kennen Sie den Darkside Park?“ sind wir drei tatsächlich große Fans (vor allem der ersten Staffel). Und tatsächlich ist es in dieser Serie ja so, zumindest in Staffel 1, dass alles am Ende aufgelöst wird, sodass ein „Rätselraten-Podcast“ mir da recht witzlos scheint – leider.
      Die zweite Staffel habe ich noch nicht ganz durchgehört, bin aber durch deinen Post wieder neugierig drauf geworden. Beim Anhören der ersten acht Folgen schien mir das Ganze irgendwie zu ‚politisch‘ und ich vermisste den Gruselfakor. Aber – vielleicht (oder: wahrscheinlich!) lohnt sich eine zweite Chance!
      Liebe Grüße,
      Samuel

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      1. Ja, wenn ihr natürlich schon die Lösung wisst, wird es nicht mehr rätselhaft. Ich habe leider auch mein Blitzdingsbum aus meiner aktiven MiB-Phase verlegt. 😏
        Die 2. Staffel behält zwar ihre politische Note, aber es kommen noch weitere Aspekte hinzu. Zu dem treten einige Charaktere der ersten Staffel auf und es werden weitere Erklärung und Bezüge zur ersten Staffel gewoben.

        Liebe Grüße

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  8. Hallo hier drei,
    ich habe erst kürzlich mit dem Hören der und unmittelbar danach auch mit dem eures Podcasts begonnen. Aufgrund der „widrigen Umstände“ beim Lauschen (ich höre sie u.a. bei meinem Lauftraining, zum Einschlafen oder aber auf der Arbeit) werde ich leider immer wieder unterbrochen bzw. die eingeschränkte Konzentration erfordert ein mehrfaches Hören einer jeden Folge. Mittlerweile bin ich dazu übergangen, erst einmal jede Folge mindestens zweimal zu hören, dann eure schriftliche Zusammenfassung zu lesen, im Anschluss euren Podcast zum ersten Mal zu hören, dann noch ein letztes Mal die eigentliche Folge und zum Abschluss noch einmal den Podcast. Der Vorteil liegt auf der Hand: Umso länger habe ich etwas davon zwinker.
    Erst das Lob oder erst die Kritik? Ich fange mal mit dem Lob an, ansonsten wird dies nach meiner Kritik womöglich gar nicht mehr gelesen g:
    Euer Podcast bzw. der gesamte Blog ist in meinen Augen richtig gut und ergänzt das Hörspiel auf vielfältige Weise. Wenn man eure Recherchen verfolgt, so decken sie sich natürlich immer wieder mit den Ergebnissen der eigenen (Web-)Suchen zum Thema, zudem bringen sie einen aber auch auf Ideen, die man ohne einen Austausch mit anderen Hörern vermutlich nie gehabt hätte. Es macht richtig Spaß, gedanklich stiller Teilnehmer eurer Gesprächsrunde zu sein, und nicht nur einmal will man euch ins Wort fallen, sei es, um etwas Gesagtem beizupflichten, oder aber natürlich auch schon mal, um Einspruch einzulegen. Bisher (bis dato bin ich erst bei Folge-4) ist es noch nie langweilig geworden, und selbst beim zweiten oder dritten Hören kommt man nicht auf die Idee, den Podcast einfach ein Stück vorzuspulen oder gar zu skippen, nur um schneller zur nächsten Folge zu gelangen (und ich denke im Hinblick darauf, wie spannend Merlau seine Geschichte aufgebaut hat, will das schon etwas heißen).
    Kommen wir zu der Kritik: Ich habe lange überlegt, ob ich sie überhaupt äußern soll. Schließlich ist ja mehr als augenscheinlich, wie viel Mühe ihr euch mit der Webseite gemacht habt. Aber letztlich habe ich mich genau daher dazu durchgerungen, denn wäre alles von euch auf gut Deutsch nur lieblos dahin gesaut worden, wäre es auch kaum die Mühe einer entsprechenden Kritik wert. Also was mich tatsächlich beim Lesen eures Blogs stört (und ich hoffe ich werde nicht direkt als Rechtschreibnazi – auf das Hörspiel bezogen eine durchaus nahe liegende Beschimpfung – bzw. kleinkariert eingestuft), ist das überraschend häufige Stolpern über offensichtliche Fehler in euren Texten. Überraschend daher, weil es sich meines Erachtens eindeutig um Flüchtigkeits- und Tippfehler handelt, die spätestens unter Zuhilfenahme der Korrekturhilfen von WordPress größtenteils schnell gefunden und korrigiert sein sollten. Dabei reichen die Fehlern von absoluten Kleinigkeiten wie fehlenden Leerzeichen zwischen zwei Sätzen (dies allerdings in nahezu jedem zweiten Abschnitt), über eindeutige Tippfehler oder womöglich fehlerhafte Autokorrekturen (2-2: „Allan“ anstatt „Adam“, 4-5d: „Heisenberg“ mit doppeltem ’s‘ o.ä.) bis hin zu offensichtlichen Verwechslungen (2-5: angeblich träumt Nathaniel, obwohl es doch Adam war). Wie gesagt, ich hoffe, mir wird die Kritik nicht negativ ausgelegt, ist sie doch definitiv konstruktiv gemeint. Ich finde den gesamten Blog inkl. aller Recherchen, Spekulationen, Hinweise usw. toll, und ich freue mich schon darauf, dass er mich beim weiteren Hören der Serie begleiten wird. Umso mehr schade fände ich es, wenn jmd. womöglich aufgrund solcher doch leicht zu behebender Fehler den eigentlichen Inhalt nicht als das zu würdigen weiß, was er (wert) ist.
    Mit den besten Grüßen, Peter
    P.S.: Auf einen speziellen „Fehler“, den ihr in euren Texten konsequent wiederholt (ergo kein Vertipper), möchte ich noch hinweisen, da dieser tatsächlich Einfluss auf eure Spekulationen hatte. Und zwar deutet ihr den Namen „Weißthor“ als Anspielung auf den „Weißen“ und alles, was sich in diesem Zusammenhang wie ein roter (vielmehr weißer) Faden durch die Serie zieht. Allerdings ist das Pseudonym von Karl Maria Wiligut lt. Wikipedia „Weisthor“ gewesen, sprich die Anlehnung an „weise“ bzw. „Wissen“, nicht aber an die Farbe „Weiß“. Beinahe skurril finde ich übrigens ein anderes seiner Pseudonyme, und zwar „Lobesam“, erinnert dieses doch beinahe verdächtig an den Namen des (tibetanischen) Führers „Lobsang“, oder?

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  9. Hallo Peter,
    erstmal willkommen hier und vielen Dank für das Lob!

    Es freut mich natürlich, dass du beim Podcasthören gerne beipflichten oder Einspruch einlegen würdest – mach das doch gern schriftlich auf dem Blog unter den jeweiligen Podcast-Seiten, da können wir mitdenken! Auch wenn die Aufnahmen schon über ein Jahr zurückliegen, reagieren wir gerne auch bei alten Folgen und versuchen nicht zu spoilen.

    Du bist vermutlich beim neuen Erkunden der Serie nicht allein, an den Abrufzahlen der alten Podcasts sehe ich immer wieder Wellenbewegungen von Folge 1-14, also scheinen immer wieder mehrere Hörer einen Durchgang zu wagen.

    Was deine Kritik angeht, keine Sorge: Auch mir liegt die Rechtschreibung sehr am Herzen, von daher verstehe ich das. Aber bedenke: Die ersten 10 Folgen Podcast+Blog sind in einem Marathon von 10 Wochen entstanden, da hieß es sonntags morgens Folge (nochmal) hören, dabei möglichst viel beim Hören als Podcastscript mittippen, mittags Podcast aufnehmen, abends Getipptes und Podcast runterkürzen und am nächsten Morgen online stellen und zurück ins normale Alltagsleben der Woche. Ich frag mich heute schon rückblickend, wie wir das Tempo durchgehalten haben.
    Korrekturgelesen hatte ich damals so gut wie nicht, der Podcast war das Hauptding, der Rest eigentlich „nur“ das schriftliche Arbeitsmaterial. Mir fallen – wenn ich jetzt eine der alten Seiten aufmache – auch immer wieder Fehler auf, besonders durch Kürzungen oder Zusammenfügungen von Sätzen entstanden, was ärgerlich aber erträglich ist (oder auch häufig verschieden geschriebene Begriffe wie „Kunukuban“). Jetzt ist der Blog zu so einem Monster angewachsen, dass für einen Feinschliff nochmal richtig Zeit nötig wäre, aber der Aufwand steht in keinem Verhältnis.

    Bei der Gelegenheit: Ich finde es beachtlich, wie sensationell der Austausch hier im Blog funktioniert. Hier sind irgendwie alle zueinander höflich, interessiert und mit einem Augenzwinkern, schreiben ausführlich, konstruktiv und clever. Dauernd lese ich inspirierende Beiträge mit neuen Ideen, die mich wieder zum Nachdenken bringen – und es gibt keinen der kein Troll, der sich lustig macht oder irgendwelchen Spam. Wirklich bemerkenswert, oder?

    Jetzt freuen wir uns erstmal auf die Folge 15 und den Podcast im Dezember – Jonas, Samu und ich freuen uns schon, da wir auch echt lange nicht mehr gesprochen haben… Bin schon gespannt.

    Viele Grüße,
    Torsten

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