Podcast 10 – „Aiwass“

Hörer und Hauptfigur liegen seit Jahren in ihrem Koan und fragen sich: „Wenn du auslöschst Sinn und Ton – was hörst du dann?“abstieg

Lange Zeit war „Aiwass“, Folge 10 der Hörspielserie „Die schwarzen Sonne“, die Abschlussfolge der unvollendeten Reihe. Das zentrale Thema ist hier der traurige Abschied von Figuren, aber auch der damalige unfreiwillige Abschied von den Hörern.
Geheimnisse ranken sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die Entstehung dieser Episode, denen wir in unserem Podcast nachgehen.

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8 Kommentare

  1. Hallo ihr Podcast-Schöpfer,
    heute gibt es mal in Live-Kommentar von mir,
    das heißt ich höre euren Podcast und schreibe dabei diesen Text.
    Mal sehn was dabei rauskommt.

    Das Pendulum-Experiment

    Ok, fassen wir mal zusammen,
    zwei Pendel die sich eigentlich nähern sollten, entfernen sich,
    das passiert doch nur wenn man von Mittelpunkt einer Kungel nach aussen mist.
    Ist das ein Hinweis das sie sich in Erdinneren befinden und nicht auf der Oberfläche?
    Ist das etwa das Geheimnis der Serie.

    Die Adams-Theorie Part: unbekannt

    Jemehr ich euch zuhöre, dessomehr glaube ich das Adam in der letzten Folge auf der Couch von Dr. Ewen Cameron aufwacht und von seiner multiplen Persönlichkeitsstörung geheilt wird. Die ganze Geschichte nur ein Trauma, obwohl das wär zu einfach.
    Vielleicht liegt die Antwort ja in Namen Adam selbst.
    Adam als erster Mensch,
    es gab ja in Garten Eden nicht nur die Frucht der Erkenntnis, da gab es ja noch den Jungbrunnen, Göttertrunk was auch immer, auf jendenfall etwas das unsterblich macht.
    Adam als einziger Unsterblicher der immer neu inkarniernt, sich aber nicht an sein Vorleben erinnern kann.

    Mein Problem mit Adam

    In Folge 2 wird Adam ja an ein Gerät angeschloßen das ihn sein „Lebensoden“ aussaugt und in letzter Sekunde von Arabella gerettet mit den Hinweis das er nicht dafür vorgesehn ist die Tore offen bzw. geschlossen zuhalten. In Folge 4 hingegen ist er dafür mehr als geeignet. Was hat sich denn an ihn geändert oder sind die Geräte einfach ausgereifter und man ist nicht mehr so anspruchsvoll. Also technischer Fortschritt auf Seiten der Ewigen.

    Patientenversuche

    Ok die Saltons/Bergers können Tore schießen äh schließen. Was bring das? Ich weiss immernochnicht was jetzt für wem wichtig ist ob jetzt Tor auf oder zu. Drehtore wurden die Sache echt leichter machen.

    Die Adamsfamily in „War schau nach Tibet“

    Da ist jemand aber schwer verliebt, doch woher weiss der gute wie es mit seiner Liebsten weitergeht? Also wenn es da ein Kind aus der Beziehung der beiden hervorkommt, muß sie ja schwanger in den Wiederstand gekämpft haben. Obwohl sie im KZ war und gefoltert wurde.
    Ok, In Tibet gehts wohl auch gut zur Sache, Brüder, Söhne, Enkel wer weiss was die da gemacht haben.

    Und zum Schuß gibt es Kuchen und Musik

    und dann hat sich die Sonne für lange Zeit verkrümmelt.

    ….es ist Zeit…

    OK, bei euch läuft jetzt die Outromusik, es hat mir viel Spaß gemacht euch zuzuhören und ich freu mich schon auf nächste Woche

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  2. Ist euch aufgefallen, dass der Spruch in dieser Folge „… ein Tunnel, durch den Du gehen wirst“, heißt, während er davor immer lautet „… ein Tunnel, durch den Du gehen MUSST“?

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    1. Ja, das klingt jetzt nicht mehr nach einem Wunsch, sondern nach einer Tatsache: Er wird durch einen Tunnel gehen. Ich vermute, es sollte versöhnlicher, positiver, mehr nach „Ausweg“ klingen.

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  3. So… Hier meine (etwas umfangreichen) Anmerkungen und zusätzlichen Beobachtungen zu Folge 10.

    Alter Klappentext
    Chapeau, Torsten… Einen alten Klappentext hervorzuzaubern, der kurzzeitig 2010 mal im Internet stand und Rückschlüsse auf eine anders geplante Handlung zulässt? Ganz großes Kino… Jetzt bist Du endgültig im Schwarze-Sonne-Nerd-Olymp angelangt… 😉
    Im Hinblick auf Cover, Handlungsverlauf und Lücken in der Erzählung ist das aber wirklich hochinteressant…

    Abschiedsworte an Hörer
    Ich denke auch, dass Merlau an verschiedenen Stellen in Folge 10 Abschiedsworte an den Hörer richtet, da er bei der Produktion schon geahnt hat, dass die „Schwarze Sonne“ bei LAUSCH nicht fortgesetzt werden wird.
    Noch deutlicher als im ersten Track finde ich das aber im Abschiedsbrief von Nathaniel. Seine Anleitung an Adam, wie er mit der Trauer umgehen soll („Du wirst sehen, Dein Gram wird verfliegen…“) kann man gleichzeitig als Trost an den Hörer verstehen, der mit der Nichtvollendung der „Schwarzen Sonne“ klarkommen muss.
    Ich denke aber, dass die Frage „Wenn Du auslöschst Sinn und Ton, was hörst Du dann?“ in erster Linie ein Koan und der Abschiedsbrief von Nathaniel in erster Linie letzte Worte von ihm an Adam sind und der Umstand, dass die Worte auch Sinn ergeben, wenn sie von Merlau an den Hörer gerichtet wären lediglich eine zusätzliche Lesart ist. Dies würde natürlich wieder wunderbar dazu passen, dass in der „Schwarzen Sonne“ so vieles doppel- oder gar mehrdeutig ist.

    Schöpfer = Aiwass?
    In Folge 05 / Track 09 (Adams Vision am Kailash) hören wir eine Stimme, die so verzerrt ist, dass man kaum etwas versteht. Erst gegen Ende wird diese Stimme verständlicher („Ich bin allein, da ist kein Gott da wo ich bin“). Jonas hatte den vollständigen Text damals recherchiert und es handelt sich dabei um das Grunddogma von Aleister Crowley. Da der historische Crowley angab, er hatte sein Wissen von Aiwass, ist somit sehr naheliegend, dass die verzerrte Stimme in Folge 05 / Track 09 Aiwass ist.
    Wäre es möglich, dass die Stimme, die wir in Folge 10 / Track 01 hören, die gleiche Stimme nur in nicht ganz so verzerrter Form ist? Das wäre krass, denn dann wäre der Schöpfer Aiwass, was aber gleichzeitig auch ein Erklärungsansatz für den Namen von Folge 10 wäre.

    Gesichter
    Im Track 01 bin ich noch an folgender Passage hängen geblieben. Adam sagt, dass er zurücktaucht durch ein „Meer von Gesichtern und Leibern“ und bei „jedem Antlitz“ feststellt, dass die Suche weitergehen muss, weil er das Urangesicht noch nicht erreicht hat. Meint Ihr, er blickt hier in Gesichter wie bei den „Saltons im Orbit“ in Folge 09? Falls ja, wie kann er weiter zurückreisen? Die Saltons sind ja ein geschlossener Kreis. Vor Arthur Salton kommt Helmut Berger… Sehr verwirrend… Aber auf den Koan gibt es ja auch keine Erklärung, die sich durch Logik erschließt…

    Schwarzes Blut Nathaniel
    Das schwarze Blut von Nathaniel hatte ich auch als Symbol des Bösen verstanden, dass er absorbiert.
    Hier vielleicht aber eine weitere, nicht ganz so metaphysische, Deutung: Nathaniel wird ja als Mischling bezeichnet und er kommt ursprünglich aus der Rasse von Jack & Co.. Es wäre natürlich auch denkbar, dass er sein (dunkles) Lemurenblut irgendwann mit menschlichem Blut vermischt hat. Mit zunehmenden Alter kommt vielleicht immer mehr das Lemurenblut zum Vorschein und prägt sich evtl. auch in seinem Gemüt aus. So wären evtl. auch seine Wutausbrüche gegen MacGregor Mathers zu erklären. Damit er „normal“ bzw. „menschlich“ bleiben kann, muss Adam sein Lemurenblut ablassen.

    Nietzsche
    Aufgefallen ist mir, dass auch in dieser Folge wiederholt auf Nietzsche angespielt wird. Der „Abgrund, der in einen selbst schaut“ kommt wieder vor und Jack macht sich außerdem indirekt über den freien Willen lustig („Beim besten Willen, beim besten Willen nicht“).

    Aiwass = Fürst?
    Im Track 04 (Pendulum-Experiment / Abstieg) gibt Adam Stichworte und dann kommen kurze Sequenzen aus alten Folgen. Auf das Stichwort „das Urangesicht der alten Götter“ kommt die Stimme von Aiwass aus Folge 05 / Track 09. Aiwass wäre demnach das „Urangesicht der alten Götter“. An anderer Stelle im Podcast haltet Ihr auch fest, dass die „Ewigen“ sich als Götter bezeichnen oder bezeichnet werden. Fasst man das zusammen, dann wäre Aiwass ein Wesen, das über den Ewigen steht.
    Das würde auch passen. Torsten dachte ja immer, dass Jack Aiwass sei, da er Aleister Crowley unterweist. Diese Theorie hatte Merlau in einem Post aber bestritten. Es könnte aber natürlich sein, dass Jack an Aleister nur die Lehren des Wesens weitergibt, der über ihm steht. Dann hätte Crowley die Lehren zwar von Jack erhalten, der eigentlich Urheber ist dennoch Aiwass.
    Noch einen Schritt weitergedacht: Als „Vorgesetzten“ der „Ewigen“ kennen wir bislang nur den Fürsten. Könnte es sein, dass der Fürst Aiwass ist?

    Rituale
    Zu den Ritualen und deren Durchführung habe ich folgende Idee: Der Fürst tritt vor 1900 nicht in körperlicher Form auf, wir hören nur seine Stimme. Ich stelle mir das so vor, dass er in nichtstofflicher Form bereits existiert, es aber der Durchführung von Ritualen bedarf, dass er sich materialisieren kann (in etwa so, wie Lord Voldemort in Harry Potter, der zunächst geschwächt ist, aber auch nach und nach wieder zur Stärke kommt). Offensichtlich (alter Klappentext) wird 1904 in Ägypten ein Ritual mit Nathaniel durchgeführt werden und außerdem wissen wir, dass der Fürst später auch in körperlicher Form (Göring) auftaucht. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Sinn und Zweck oder auch ungewollter Nebeneffekt der Rituale (die seit London durchgeführt werden) ist, den Fürst in materieller Form in die Welt zu holen.

    Wagner/ Mozart
    Mit der Anspielung auf Wagner am Ende des MKULTRA-Tracks soll meiner Meinung nach die geistige Nähe von Sidney Gottlieb & Co. zu den Nazis aufgezeigt werden. Hitler war ja auch großer Wagner-Fan. Der Nationalsozialismus ist zwar vorbei, in ihrer geistigen Haltung stehen die skrupellosen MKULTRA-Wissenschaftler den Nazis aber in nichts nach…
    Interessant ist auch die wiederholte Anspielung auf Mozart (kam früher auch mal von Nathaniel). Würde mich wirklich nicht wundern, wenn wir Mozart in Staffel 2 als handelnde Figur erleben würden.

    Historisches
    Im MKultra-Track und auch im Warschau-Track ist mal wieder erschreckend, wie viele historische Wahrheiten eingewebt wurden.
    Den Fall Orlikov, bei dem die Frau eines kanadischen Politikers gegen ihren Willen zum Versuchskaninchen Camerons wurde, gab es tatsächlich. Dieser Vorfall ermöglicht übrigens auch eine Datierung des Tracks. Der Fall Orlikov war 1957 und er scheint beim Track in der „Schwarzen Sonne“ noch relativ frisch zu sein.
    Ebenso ist im Warschau-Track viel Prüfbares. Der Aufstand im Warschauer Ghetto wurde tatsächlich von Mordechaj Anielewicz angeführt. Allerdings finden man keine Hinweise darauf, dass dessen Lebensgefährtin Rachel Abrahamovic hieß, diese eine Mitbegründerin des COB war oder überhaupt jemals existierte.

    Stammbaum Saltons
    Beim Stammbaum der Saltons habt Ihr Euch meiner Meinung nach etwas verzettelt. Ihr kommt zu dem Schluss, dass Brankyah der Sohn von Chime und der Vater von Johann (sen.) gewesen sein muss. Das kann ich mir schon deshalb nicht vorstellen, da Brankyah dann bei der Expedition Schäfer ein junger Mann in seinen 30ern sein müßte. Er hört sich aber älter an.
    Eure Annahme beruht auf dem Umstand, dass Johann sen. im Warschau-Track sagt, er sei ein „Urenkel“ des Engländers gewesen, der den Kailash umrundete. Das ist aber wahrscheinlich nur ein Drehbuchfehler. Dafür spricht, dass in Track 01 von Folge 11 Cameron Johann sen. interviewt und in dem Track wiederholt davon gesprochen wird, dass Adam dessen Großvater war. Der Fehler von Folge 10 wird in der 11 somit ausgebügelt.
    Generell muss man natürlich sagen, dass das meiste, was den Stammbaum nach Adam angeht, Spekulationen sind. Ob es überhaupt Johann sen. und Johann jun. gibt, ist ebenfalls fraglich. Theoretisch könnte die Johann-Stimme aus „Saltons im Orbit“ eine junge Johann-Stimme sein und die Stimme, die den Warschau-Track spricht, die Stimme eines alten Johann, der rückblickend auf sein Leben erzählt. Dagegen spricht natürlich wieder, dass der Johann bei „Saltons im Orbit“ sagt, dass sein Vater nach Deutschland gegangen sei und man diesem den Namen Berger gegeben habe. Ich glaube daher auch fest an Johann sen. und Johann jun..
    Ich bin auch überzeugt, dass Chime und Brankyah Brüder sind. Einen kleinen Hinweis glaube ich auch wieder in Folge 10 herausgehört zu haben. Nathaniel schreibt in seinem Abschiedsbrief, dass er sich gewünscht habe, sein Erbe an Adam sei „ein aus Glück und Liebe erbauter Palast, der ihm und seinen Kindern ein langes erfülltes Leben ermögliche“. Er spricht von Kindern im Plural… Natürlich könnte er es abstrakt meinen (Kinder, die Du irgendwann vielleicht haben wirst), wenn er es aber konkret meint, hat Adam mehrere Kinder (Chime und Brankyah).
    Ich habe folgende Vermutung: Chime und Brankyah sind Zwillingsbrüder. Chime wird um 1920 einen Sohn haben, der mit die Nazis durch Tibet führt und als „Eurotibeter“ mit ihnen nach Deutschland geht (= Johann Berger I.). Dieser wird wiederum mit Rachel einen Sohn zeugen, ihn aber selbst nie kennenlernen. Rachel benennt ihn im Andenken an seinen Vater direkt nach ihm: Johann Berger II. (*1940).
    Die „Johanns“ als Sohn und Enkel von Brankyah kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Dazu wirken sie zu „hell“. Ich denke daher, dass Chime ihr Vater / Opa ist. Das einzige was an der Theorie ein wenig holpert, wäre, das die Brankyah-Stimme im „Saltons im Orbit“-Track sagt „Johann? Habe ich Dir einen solchen Namen gegeben?“. Es wäre aber natürlich auch denkbar, dass Johann seinen Namen nicht von seinem Vater, sondern von seinem Onkel (Brankyah) erhalten hat. Interessanterweise wird in der Serie auch nochmal etwas ähnliches passieren. Bei iTunes bekommt man seit längerer Zeit als Teaser die jeweiligen Tracks 01 zu den Folgen 11, 12 und 13. In Track 01 zu Folge 13 wird man erfahren (keine Angst, da kommt jetzt kein Megaspoiler), dass der Name Adam nicht von William und Fiona, sondern von seiner Tante Emiliy ausgesucht wurde…

    Alles begann in Deutschland
    Interessant ist natürlich auch wieder die Aussage von Johann im Warschau-Track, dass alles in Deutschland begann und endete. Das könnte natürlich weltpolitisch auf den Zweiten Weltkrieg bezogen sein, aber das halte ich für unwahrscheinlich. Sinnvoller wäre es, das auf die Saltons zu beziehen. Insoweit erinnere ich daran, dass bei „Saltons im Orbit“ eine verzerrte / entfremdete Stimme sagt „Als ich meine Frau in Deutschland kennenlernte“. Es könnte also durchaus sein, dass Adam (oder auch ein anderer Salton / Berger) in Deutschland gezeugt wurde, womit wir wiederum einen Anfang in Deutschland hätten…

    Letzte Szene Nathaniel / Jules Verne
    Ich glaube übrigens auch, dass sich diese Szene bereits nach dem Tod von Nathaniel und Verne abspielt. Als Indiz sehe / höre ich hier, dass sich die Stimmen der beiden wieder wesentlich jünger anhören. Die Stimmen klingen so, wie zu Beginn der Serie in Paris und nicht so wie in den Anfangstracks von Folge 10 (Aderlass Nathaniel / Abschiedsbrief Jules Verne). Ich denke daher, dass beide bei der Erdbeer-Baiser-Szene das Irdische schon hinter sich haben.

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  4. Ach ja, der Brankyah…

    ich sehe Adams „dunklen Bruder“ als Abscheidung des bösen Teils von Adams Seele an, nachdem dieser seine 13 Kailash-Umrundungen vollendet hatte. Also der böse Teil der Salton-Linie, mit dem im „guten“ Salton-Orbit keiner der anderen so recht zu tun haben möchte. Brankyah macht sich über die „guten“ Saltons lustig, deshalb seine schnippische Bemerkung bezüglich des Namens Johan (dieser schreibt sich im Booklet nur mit einem „n“ und wird von Wolfgang „Gute Zeiten schlechte Zeiten“ Bahro gesprochen), des Vaters von Helmut Berger.

    Insofern sehe ich Chime als Vater Johanns (mit zwei „n“) an, des Vaters von Johan. Hierzu passt der Text der Zeichnung im Booklet von Folge 10 (Cameron zu Johann: „ Was ist das für ein Ich Ihres Großvaters?“) sowie die Aussage in Folge 4, Track 5, dass Helmut Bergers Ur-Ur-Großvater (=Adam) in Tibet eine Tibeterin geschwängert habe. Somit wären sowohl Chime als auch sein Sohn Johann Mitte 20 gewesen, als sie ihre Söhne zeugten. Johan war dann Mitte 40 als er Helmut zeugte.

    Die Nazis (Stichwort „Obergruppenführer“) treffen in Tibet auf Brankyah. Der dunkle Bruder hat sich demnach körperlich manifestiert als Gegenprinzip zu Adams anderen „Schöpfungen“. Was Brankyah von den Nazis will, auf die er sehr lange gewartet hat? Offenbar waren sie auf der Suche nach ihm. Ich tippe darauf, dass er der Wächter ist, mit dem sie Kontakt aufnehmen sollten (Folge 3, Track 7).

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    1. Ah, Baschtl! Wir haben dich schon vermisst, und jetzt hast du wieder wie gewohnt abgeliefert: Die Branyah-Sache auf den Punkt – so wie du schreibst, wird’s sein, eine Manifestation der überwundenen Seite am Kailash. Ich muss gleich mal in Folge 03, Track 7 hören, das hatte ich schon vergessen… so ein komplexes Monster, diese Sonne…

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  5. Ein Hinweis darauf, dass Brankyah der Wächter ist, könnte sein, dass er in Folge 9 auftaucht (Track 9) und Dulles vorher in Track 4 den „Mönch mit den grünen Handschuhen“ erwähnt – den tibetanischen Mönch, der als „Wächter des Schlüssels“ den Zugang zu Agartha „im Zentrum“ kennt. Weisthor spricht in Folge 3 (Track 7) ja ebenfalls von dem „Lama“. Hier wird also der bereits bekannte Bezug zwischen Nazideutschland und Tibet wiederholt. Wozu, wenn nicht, um auf Brankyah hinzuweisen?

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